Sie werden mitgenommen in das wöchentliche Geschehen im Wohnzimmer der Autorin: Frauen und Männer unterschiedlicher Herkunft stehen Kranken bei, wieder gesund zu werden. Wie so ein Heilabend abläuft, liest sich zugleich spannend und entspannend, wunderlich und wunderbar und sehr trostreich. Das Buch will Menschen anregen, ähnliche Gebetsheilrunden zu gründen. Deshalb kommen Heilkreisteilnehmer zu Wort: Sie berichten, was sie erleben und wie sich das auf ihr Leben auswirkt – bis hin zum Geheiltsein aus oft aussichtslosen Krankheitszuständen. Als Hilfestellung bietet das Buch Gebetsmeditationen mit Affirmationen, Gebeten, Liedern und „Briefen aus dem Christusnetzwerk“. Vor 35 Jahren erhielt die Autorin die Gabe des medialen Schreibens. 1987 kam der Auftrag, das Schreiben in den Dienst von Menschen in Not zu stellen. Unentgeltlich! Die Mitteilungen und Aufträge kommen aus dem Christusnetzwerk, so etwa das Gründen der Heilgruppe und das Verfassen dieses Buches. Auch Zweiflern kann die eine oder andere Textstelle Aha-Erlebnisse bescheren!
Rotraud Söllinger-Letzbor Volgorde van de boeken






- 2012
- 2008
In dieser autobiographischen Dokumentation berichtet die Autorin über ihre Erlebnisse und Erfahrungen als Schreibmedium. Schicksalsschläge, kritisches Betrachten politischer, religiöser und zwischenmenschlicher Zustände und das Eingebettetsein in eine wissenschaftsgläubige Welt haben ihren Gottesglauben abgetötet. Aber die Sehnsucht nach dem Heiligen ist da! Und diesem Wunsch entspringt ein eigentlich vermessenes Gebet: „Ich brauche ein Zeichen, dass es so etwas wie Gott gibt!“ Und das Wunder geschieht! Zug um Zug, Schritt für Schritt bildet die „geistige Welt“ seit nunmehr 30 Jahren die Bittstellerin zum Schreibmedium aus. Rotraud Söllinger- Letzbor beschreibt diesen „Ausbildungslehrgang“ genau! Den Großteil des Buches nehmen jedoch Mitteilungen aus der anderen Welt ein, die über die „geführte Hand“ auf das Papier flossen und fließen.


