Martin Greiffenhagen Boeken






Das evangelische Pfarrhaus
- 443bladzijden
- 16 uur lezen
Pfarrerskinder
- 237bladzijden
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Jahrgang 1928
- 198bladzijden
- 7 uur lezen
Untersucht werden heutige Glücksmöglichkeiten sowie Zusammenhänge von objektiven Lebensbedingungen und subjektivem Glücksempfinden.
Die neuen Bundesländer
- 156bladzijden
- 6 uur lezen
Propheten, Rebellen und Minister
- 236bladzijden
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Von Potsdam nach Bonn
- 246bladzijden
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Handwörterbuch zur politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland
- 674bladzijden
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Die Kenntnis der politischen Kultur des eigenen Landes, der Koordinaten der geschichtlichen, kulturellen und sozioökonomischen Existenz der Bevölkerung gehört zu den Lebensbedingungen einer demokratischen Nation. In diesem Handwörterbuch wird die Summe der politischen Kulturforschung in Deutschland vorgelegt. Die 115 Beiträge des Bandes erschließen vollständig das gesamte Fachgebiet. Dabei wurde für die völlig erneuerte 2. Auflage besonders die Entwicklung der politischen Kultur seit der deutschen Vereinigung berücksichtigt. Alle Beiträge sind von kompetenten Fachleuten geschrieben. Zahlreiche Verweise ermöglichen eine umfassende Information zu einzelnen Themenfeldern der politischen Kultur; knappe Literaturangaben erschließen die neuere Forschung. Somit dient das Buch sowohl als Grundlage für Studium, Beruf und politische Bildung als auch als Lesebuch zu allen wichtigen Grundfragen unseres Gemeinwesens.
Die Aktualität Preussens
- 153bladzijden
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Ein schwieriges Vaterland
- 483bladzijden
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Das Dilemma des Konservatismus in Deutschland
Mit einem neuen Text: >Post-histoire?< Bemerkungen zur Situation des Neokonservatismus aus Anlaß der Taschenbuchausgabe 1986
- 437bladzijden
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Martin Greiffenhagens mit dieser Ausgabe in dritter Auflage vorgelegte Studie gilt, neben der Arbeit Karl Mannheims über den Konservatismus (stw 478), inzwischen als die bedeutsamste Arbeut zu diesem Thema. Die erste Auflage dieses Buches endete mit dem Satz: »Die undialektische Hoffnung auf Stabilisierung in einem ›post-histoire‹ wird sich nicht erfüllen.« Das war 1971. Seither hat sich die Situation des Konservatismus in Deutschland nicht grundlegend geändert. Das gilt gerade angesichts seiner heute mit besonderer Vehemenz vorgetragenen Behauptung, wir seien in ein neues Zeitalter eingetreten, welches die Vorsilben ›neo‹ und ›post‹ in vieler Hinsicht rechtfertige. Scheinbar neue ideologische Positionen des deutschen Konservatismus erweisen sich bei näherer Betrachtung als im Kern unveränderte Strategien, seinem alten Dilemma zu entgehen: es ist ihm unmöglich, ein Prinzip zu finden, das ihm angibt, was er innerhalb der Moderne konservieren und tradieren will. Diese Unsicherheit wurde im Laufe der Zeit immer größer. Die Abhängigkeit vom ›definitorischen Gegner‹ auf dem Felde funktionaler Rationalität hat inzwischen zu einer völligen Unterschiedslosigkeit geführt, so daß der Konservatismus sich in seiner Bejahung des kapitalistischen Industriesystems nicht mehr vom Liberalismus unterscheidet.
Der neue Konservatismus der siebziger Jahre
- 235bladzijden
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Totalitarismus
- 156bladzijden
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Studien zur Gesellschaftstheorie: Ein Mühsamer Dialog
Beiträge zum Verhältnis von Politik und Wissenschaft
- 248bladzijden
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