Cryptology is rapidly gaining in practical importance for the protection of communication channels, databases and software. The first part of this book deals with codes and their uses (cryptography), whilst the second deals with the process of covertly decrypting a secret code (cryptanalysis).
Friedrich L. Bauer Boeken






einem ihrer großen Pioniere anschaulich und auch für Laien verständlich erzählt und reich illustriert. Die Geschichte der Informatik wird in drei Abschnitten geschildert: Von zögerlichen Anfängen in der Antike bis zum Ende der handgefertigten Geräte, vom Beginn der industriellen Fertigung mechanischer Rechenmaschinen um 1890 bis zum gehäuften Auftreten der Programmierung um 1935, vom Aufkommen von formalen Sprachen und Algorithmen, von universellen Maschinen und elektronischen Schaltungen bis zur Formierung der Informatik als wissenschaftliche Disziplin etwa um 1960 bis heute. Zahlreiche Abbildungen von beteiligten Personen und wegweisenden Artefakten illustrieren das Buch.
Entzifferte Geheimnisse
Methoden und Maximen der Kryptologie - Zweite, erweiterte Auflage
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Die Kryptologie gewinnt zusehends praktische Bedeutung in Verbindung mit dem Schutz von Kommunikationssystemen, Datenbanken und Software. Daneben treten mehr und mehr rechnerinterne Anwendungen wie Zugriffsberechtigungen und der Quellenschutz von Software. Das Buch behandelt die Geheimschriften und ihren Gebrauch, die Kryptographie , sowie das Vorgehen zum unbefugten Entziffern einer Geheimschrift, die Kryptanalyse , mit Hinweisen zur Beurteilung der Verfahrenssicherheit. In der Neuauflage wird das aktuelle Thema „Kryptographie und Grundrechte“ aufgenommen und der systematische Vergleich der Kryptanalysemethoden erweitert. Das Buch setzt nur mathematische Grundkenntnisse voraus. Mit spannenden und unterhaltsamen Geschichten aus der historischen Kryptologie gewürzt, ist es auch für Laien reizvoll zu lesen.
Heidelberger Taschenbücher - 147: Physikalische und elektrotechnische Grundlagen für Informatiker
- 430bladzijden
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Die "Empfehlungen zur Ausbildung auf dem Gebiet der Datenverarbeitung" des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung (1968) und die "Gemeinsame Stellungnahme" der Fachausschüsse Informationsverarbeitung der GAMM und der NTG (1969) führten in Deutschland zur Etablierung des Informatik-Studiums, das sich in einer "Rahmenordnung für die Diplom-Prüfung in Informatik" niederschlug. Dabei wurde der Diplom-Informatiker klar vom Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik abgegrenzt, wobei gleichzeitig darauf geachtet wurde, dass eine Verständigungsmöglichkeit zwischen den Disziplinen erhalten bleibt. Die Mathematik spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung, sowohl wegen ihrer praktischen Anwendungen als auch als Teil der formalen Bildung, die für Informatiker von großer Bedeutung ist. Dennoch müssen Informatiker auch die Grundlagen der Physik und Elektrotechnik beherrschen, um die Brücke zum Ingenieur zu schlagen. Das vorliegende Buch, das aus Vorlesungen entstanden ist, versucht, die wichtigsten Grundlagen der Physik und Elektrotechnik herauszuarbeiten und unter einem einheitlichen Gesichtspunkt darzustellen. Es richtet sich an Informatiker und macht dabei oft Abstriche, wo Physiker oder Elektroingenieure mehr erwarten würden.
Heidelberger Taschenbücher - 80: Informatik
Eine einführende Übersicht Erster Teil – Dritte, völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage
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L'INFORMA Science traite du traitement rationnel de l'information par des machines automatiques, considérée comme le support des connaissances humaines et des communications dans les domaines techniques, économiques et sociaux. Plus de 50 ans se sont écoulés depuis le début du développement des ordinateurs modernes en 1934 par Konrad Zuse. Depuis les années 1950, les progrès technologiques ont conduit à une augmentation constante de la vitesse et de la capacité de stockage, tandis que les coûts d'acquisition et d'exploitation ont diminué. En 1956, la plus grande installation américaine ne pouvait être acquise en Allemagne que pour des raisons scientifiques, nécessitant un centre de calcul entier. Aujourd'hui, la même puissance peut être obtenue pour environ dix mille marks, occupant un espace de bureau. La micro-miniaturisation a permis de produire des circuits intégrés à un coût réduit, rendant les ordinateurs accessibles. Contrairement aux ampoules, les ordinateurs doivent être programmés, créant ainsi des emplois. Ce changement immense, encore difficile à appréhender politiquement et économiquement, touche déjà plus de 1 % de la population des pays développés, qui vivent directement ou indirectement grâce aux ordinateurs. Ces derniers sont devenus des symboles de statut, associés à des notions de modernité et de progrès.



