Die konstruktive Kraft ungewöhnlicher Liebesbeziehungen Wann nennt man Liebe wirklich Liebe? Jede Liebesbeziehung hat ihren individuellen Charakter, ihre eigene Realität, so wie Menschen unverwechselbar sind. Manches, das vielleicht als skurril angesehen wird oder gegen die gesellschaftliche Norm verstößt, entfaltet für die Liebenden selbst eine konstruktive Kraft. Die renommierte Psychoanalytikerin Eva Jaeggi erzählt und deutet sieben ganz ungewöhnliche Liebesverhältnisse, die mit den bekannten psychologischen Beziehungstheorien nicht zu begreifen sind und doch als Ausdruck individuell gestalteter Liebe gelten dürfen: etwa die Geschichte einer Menage à trois, einer Altersliebe oder einer platonischen Liebe. In den anrührenden Geschichten und Jaeggis einfühlsamen Deutungen wird eines überdeutlich: Gerade in unserer Zeit muss Liebe immer wieder neu entdeckt und entworfen werden.
Eva Jaeggi Boeken






Zu heilen die zerstoßnen Herzen
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Wer sich für Psychotherapie interessiert, stellt fest, daß es hunderte von Therapierichtungen gibt. Anhand einer Fallgeschichte - eine Frau hat nach einer beruflichen Auseinandersetzung plötzlich Angstattacken und kann bald das Haus nicht mehr verlassen - beschreibt sie, wie verschiedene Behandlungsansätze aussehen. Sie stellt die fünf Hauptrichtungen der Psychotherapie vor - Psychoanalyse, kognitive Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie und systematische Familientherapie - und untersucht in ihrem lebendig und anschaulich geschriebenen Grundlagenbuch, ob sich vernünftige Vergleichskriterien finden lassen.
Und wer therapiert die Therapeuten?
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Psychotherapeuten beschäftigen sich ihr gesamtes Berufsleben mit den inneren Welten ihrer Patienten, während sie ihre eigenen Gefühle zurückstellen. Sie erleben Übermüdung, Lustlosigkeit und das Gefühl der Überforderung. Therapeutische Misserfolge belasten viele von ihnen, und Unsicherheiten sowie Selbstzweifel sind weit verbreitet. Die Autorin beleuchtet die verschiedenen Facetten der psychotherapeutischen Tätigkeit und betont die menschliche Seite des Therapierens. Sie teilt ihre eigenen Erfahrungen mit den Herausforderungen des Berufs und der Ausbildung sowie den Motiven der Berufswahl, wobei weniger die Eignung als die Neigung im Vordergrund steht. Mit hohen Erwartungen an sich selbst beginnen diese Helfer ihren Weg, doch bald fühlen sie sich im Alltag des Therapeutenberufs oft unrealistisch und unsicher. Die Frage, ob sich die Gesellschaft Psychotherapie leisten kann, wird aufgeworfen. Beruhigend ist jedoch, dass es nicht so sehr auf die bekannten menschlichen Stärken oder Schwächen ankommt – Therapien können trotz allem gelingen! Die Autorin zeigt gangbare Wege auf und ermutigt dazu, die menschliche Dimension des Heilens zu erkennen.
Die Bibel in den Worten der Dichter
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Gibt es auch Wahnsinn, hat es doch Methoden...
Eine Einführung in die Klinische Psychologie aus sozialwissenschaftlicher Sicht
Liebesglück - Beziehungsarbeit
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Viel zu jung, um alt zu sein
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Sind die 'jungen Alten' wirklich so jung, wie man sie neuerdings macht? Fühlen sie sich selber so? Wo setzen die ersten Alterserscheinungen an? Die jungen Alten stehen 'dazwischen' zwischem dem 'nicht mehr' und dem 'noch nicht'. Diese Zwischengruppe zu erforschen lohnt sich. In einer Gesellschaft mit immer weniger jungen und immer mehr alten Menschen ist es wichtig zu erfahren, wie diese stark wachsende Gruppe sich sieht und von anderen gesehen wird. Darüber hat die bekannte Psychologin Eva Jaeggi ein kluges, realistisches, humorvolles und auch tröstliches Buch geschrieben.



