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Wolfgang Giese

    Die Goten
    Heinrich I.
    • Heinrich I.

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      Heinrich I. (um 876 - 936), Vater Kaiser Ottos I. des Großen, wurde als Nachfolger Konrads I. deutscher König. Er gewann Lothringen für das fränkische Ostreich (nun regnum teutonicum) zurück und besiegte Elbslawen, Böhmen und 933 die Ungarn bei Riade, 934 die dänischen Wikinger. Diese militärischen Erfolge zeigen, dass unter Heinrich eine zentrale Verteidigungspolitik möglich war, die auf eine Festigung der Reichsherrschaft schließen lässt. Eine energische Rekonsolidierungspolitik im Westen wie im Osten kennzeichnet seine Regierung. Die Durchsetzung der Nachfolge seines Sohnes Otto erhellt die Bedeutung Heinrichs für die Enstehung des deutschen Volkes und des Reiches. Als erster sächsisch-ottonischer König begründet er das Reich und leitet eine Blütephase unter den Ottonen ein.

      Heinrich I.
      4,0
    • Von den zahlreichen Volksverbänden, die der Völkerwanderungszeit ihren Namen gaben, gehören die Goten zu den bekanntesten. Heldensagen, historische Romane, markante Baudenkmäler, aber auch Bezeichnungen wie „die Gotik“ oder „die gotische Schrift“, haben ihnen besondere Popularität verliehen. Das vorliegende Buch schildert die Geschichte der Ost- und Westgoten von ihrem Weg aus dem unteren Donauraum ab dem 4. Jahrhundert in die Westhälfte des Römischen Reiches, der Gründung des westgotischen Reiches in Südfrankreich und des ostgotischen unter König Theoderich in Italien bis zum Untergang dieser Reiche 711 bzw. 552. Dabei werden nicht nur die ereignisgeschichtlichen Zusammenhänge dargestellt, sondern auch die Assimilations- und Entwicklungsprozesse, die durch das Zusammenleben von Goten und Romanen entstanden, beleuchtet. Dabei öffnet sich der Weg aus der Spätantike ins Mittelalter.

      Die Goten
      4,0