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Ernst Augustin

    31 oktober 1927 – 3 november 2019
    Eastend
    Badehaus Zwei
    Mahmud der Schlächter oder der feine Weg
    Mahmud der Bastard
    Der Kopf
    De drie zonen
    • Der Kopf

      • 280bladzijden
      • 10 uur lezen
      Der Kopf
      4,0
    • Mahmud der Bastard

      Roman

      • 364bladzijden
      • 13 uur lezen

      Eine Geschichte der unerwarteten Schönheiten Eine Hymne an die Macht der Phantasie Afghanistan im Jahr 1000. Mahmud von Ghazni, illegitimer Sohn eines kleinen Dorffürsten, zieht mit einer Handvoll Männer über den Khyber-Pass, um ein großes Reich zu zerstören und neu zu errichten. Die wahre Geschichte des ersten der Mogulkaiser, aber auch eine Geschichte der Wunder.

      Mahmud der Bastard
      4,0
    • Afghanistan im Jahr 1000. Mahmud von Ghasni, unrechtmäßiger Sohn eines kleinen Dorffürsten, zieht mit einer Handvoll Männer über den Khyberpaß, um ein großes Reich zu zerstören und neu zu errichten. Die wahre Geschichte des ersten der Mogulkaiser, aber auch eine Geschichte der Wunder, der guten und bösen Lüste, der unerwarteten Schönheiten und knietiefen Schatzhalden, in denen Mahmud am Ende watet. Mahmud bezwingt seinen ersten Widersacher schon in der Wiege, er wird mit Löwenmilch aufgezogen, er wird eine Frau heiraten, die es gar nicht gibt. Zweimal. Er reitet Pferde mit edlen Namen, «Farbe des Windes», «Kaiser der Pferdekaiser», seine Rüstung ist vergrünt, und auf seinem Schild ist eine vertrocknete Feindeshand montiert, als er ins Halbdunkel Indiens hinabzieht. Landschaften der Seele tun sich auf: Lautlos rieselnde Wüsten, unbewacht schlafende Städte, Höhlenlabyrinthe drohen, schwarze Wasser erheben sich, Schlachtkolosse auf feinfühligen Elefantensohlen. Die Märchen des Ostens beginnen immer mit den Worten: Es war und es war nicht. «Mahmud der Bastard» ist gewesen.

      Mahmud der Schlächter oder der feine Weg
      4,1
    • Badehaus Zwei

      Roman

      • 323bladzijden
      • 12 uur lezen

      Es ist die Geschichte vom verlorenen Sohn, der nach biblischem Vorbild in die Arme des Vaters zurückkehrt - sie ist so wundersam, wie sie sein sollte, nur hat sie heutzutage ihre Tücken. Denn der Sohn ist hier der falsche Sohn, dargestellt vom windigen Hochstapler Eddie. Aber der Vater ist auch nicht der, mit dem hier zu rechnen war, der Balneologe und Badehausbesitzer Haferkorn. Vielmehr verläuft die Geschichte halsbrecherisch in drei abgrundschwarzen Badegängen, die eines bewirken: Eddie setzt sein Leben ein, um am Ende wahrhaftiger Sohn des wahrhaftig geliebten Vaters zu sein. Dieses phantasievolle Gaunerstück - „Das Badehaus“ erschien 1963 - , mit seinen Variationen und Gegenläufigkeiten kunstvoll wie eine Fuge gesetzt, wurde jetzt vom Autor, den die Geschichte des falschen Sohnes nie losließ, im dramatischen Abstand fast eines halben Jahrhunderts neu entworfen, auf weiten Strecken neu geschrieben: „Badehaus Zwei“.

      Badehaus Zwei
      3,0
    • Begonnen hatte alles ganz harmlos in München, wo sich der Schriftsteller Almund Grau von seiner Frau Kerrie dazu überreden lässt, mit ihr "in die Gruppe" zu gehen, nicht ahnend, dass solche Gruppenerfahrungen bisweilen Ausmaße griechischer Tragödien annehmen: Kerrie läuft ihm davon, und er flüchtet sich nach einem gescheiterten Selbstmordversuch verzweifelt nach London, um sich wiederzufinden und um Unabhängigkeit zu erlangen. Bald schon genießt er das bunte Leben im multikulturellen Eastend und quartiert sich versehentlich in einem Asyl für psychisch Gefährdete ein, wo er sich allerdings unglaublich wohl fühlt. Durch Zufall, weil er nämlich einen Häusermakler aus dessen unfreiwilligem Gefängnis, einem mannshohen, defekten Kühlschrank, befreit, kommt er zu einem stolzen Grundbesitz, erlangt neues Selbstbewußtsein, wird auf Umwegen selbst Psychotherapeut und kehrt als solcher in die Münchner Gruppe und zu seiner Frau zurück. Ein sprachlich präziser, witziger und bewegender Roman, der Flucht und Erkenntnis, Trivialität und Leidenschaft, Poesie und Satire auf gekonnte Weise miteinander verknüpft.

      Eastend
      3,6
    • Eine Reise ins Innere der Seele »Ich werde immerfort angeleuchtet, kann man das nicht sehen, ganz deutlich mit Raumlicht«, sagt Evelyne B. zu ihrem jungen Arzt. Sie ist eine seiner ersten an Schizophrenie leidenden Patienten und weckt in ihm eine Faszination für diese Krankheit, die ihn fortan nicht mehr loslassen wird. Diese Reise ins Innere der Schizophrenie, 1976 erstmals erschienen, ist ein Klassiker und zugleich ein moderner Abenteuerroman der Seele.

      Raumlicht: Der Fall Evelyne B.
      3,5
    • Ein Traum vom gelebten Leben - ein fesselnder Abenteuerroman - fantastischer Realismus in Vollendung! Privatermittler Hawk Steen rächt den Tod eines kleinen Jungen. Dieser liegt in einer mecklenburgischen Chaussee im Sterben, tödlich getroffen von den Schüssen eines gelangweilten amerikanischen Bomberpiloten im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. Von Mecklenburg bis nach Südamerika spannt Ernst Augustin den erzählerischen Bogen dieser mitreißenden Überlebensgeschichte und entfaltet gewohnt meisterhaft fantastische Welten, in die man ihm nur allzu gern folgt.

      Der amerikanische Traum
      3,5
    • Ein FKK-Beziehungsdrama »Spritzig und spirituell. Albern und hoch geistig. Ein seltener Fall intelligenter Unterhaltung.« Hajo Steinert in der ›Welt‹ »Es gibt dort eine Freizone, wo ich alles ablege. Alle Bindungen, alle erworbenen Eigenschaften, meinen Beruf, meinen Namen, meine gesamte Vergangenheit, auch Schuhe und Strümpfe, das Hemd mit dem Armani-Etikett, die Hose von ›Bonard‹ und das gesamte Unterzeug ... vor allem aber gebe ich meine Scham ab.« Der Erzähler ist Historiker und Asienexperte, wohlsituierter Single – und es ist ein Jahrhundertsommer in München. Hier, im FKK-Gelände eines Freibades, erfüllt sich das Geschick dieses älteren Herrn, dessen erstes zaghaftes Betreten der weißen Flecke einer Stadtlandschaft in einem erbitterten Existenzkampf und einem aufregenden Beziehungsdrama mündet ...

      Die Schule der Nackten
      3,3
    • Gutes Geld

      • 169bladzijden
      • 6 uur lezen

      Gutes Geld. Roman in drei Anleitungen Ein junger Mann macht eine rätselhafte Erbschaft. Der Verstorbene ist sein kauziger Onkel Augustin – wie sich herausstellt ein raffinierter Geldfälscher. Als der Neffe schließlich das Geheimnis um den Nachlass löst, sucht er dessen ganzes Haus nach dem Falschgeld ab, findet aber nur eine große Überraschung. Ein spannender, witziger und ironischer Roman über die hohe Kunst des Geldfälschens.

      Gutes Geld
      2,9