Towards Social Development, Poverty Reduction and Gender Equality
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Prevalent poverty and related problems in the East African region call for substantial action from various stakeholders, including social workers. This book, based on comprehensive empirical research, portrays an emerging yet powerful profession that has a significant role to play in the endeavour towards social development, social justice, human rights and gender equality. The book is the first of its kind to provide first-hand theoretical and empirical evidence about social work in East Africa.
Das Buch beschäftigt sich mit den Herausforderungen Sozialer Arbeit in der afrikanischen Zwischenseenregion. Auf Basis langjähriger Forschung werden praxisnahe Einblicke in länderspezifische Kontexte und ausgewählte Handlungsfelder geboten. Dabei wird deutlich, wie schwierig bis unmöglich der Auftrag der Sozialen Arbeit zu erfüllen ist angesichts weitverbreiteter Armut, politischer Gewalt und schwerer Menschenrechtsverletzungen. Ein besonderes Anliegen des Autors ist die kritische Reflexion eurozentrischer Perspektiven sowie das Aufgreifen indigener Ansätze Sozialer Arbeit.
Interkulturelle Begegnung und psychosoziale Praxis auf fünf Kontinenten
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Der Titel des Buches bezieht sich auf einen Satz von Fritz Morgenthaler, einem Mitbegründer der Ethnopsychoanalyse, welche uns gelehrt hat, dass nur über die Bennenung und Reflexion der eigenen Fremdheit eine interessante und ertragreiche Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen möglich ist. Der vorliegende Sammelband vereinigt aktuelle Forschungsergebnisse und Praxisberichte aus dem Bereich der Entwicklungszusammenarbeit aus fünf Kontinenten, in denen PsychologInnen und soziale PraktikerInnen ihre Arbeit auf lebendige Weise darstellen. Es geht um so unterschiedliche Themen wie Bürgerkriegsfolgen in Lateinamerika, alte Menschen in Ostafrika, Traumabewältigung in Ruanda, Hilfe für Traumaopfer in Sri Lanka und Thailand, die Begegnung mit sibirischen Schamanen, seelischen Folgen der Kulturrevolution in China oder ein Zirkusprojekt mit australischen Aborigineskindern. Allen AutorInnen ist ein engagierter und zugleich selbstreflexiver Zugang zum Thema gemeinsam. Ihre Beiträge sind in Verbindung mit der Abteilung für Sozialpsychologie, Ethnopsychoanalyse und Psychotraumatologie an der Universität Klagenfurt und dem Studiengang Soziale Arbeit an der Fachhochschule Kärnten entstanden.