In Nazi Germany, telling jokes about Hitler could be deadly, raising the question of whether it is acceptable to laugh at him. This debate persists in Germany today, as many struggle to approach the Third Reich with satire without seeming to trivialize the Holocaust. Yet, a rich history of jokes about the Nazis exists. Rudolph Herzog reveals that the portrayal of Hitler as “ridiculous” was not a post-war phenomenon; early in Nazi rule, many Germans mocked Hitler and other officials. This history is both fascinating and chilling, covering the suppression of the anti-Nazi cabaret scene in the 1930s, jokes shared during WWII, and the whispered quips published after the war. The collection highlights the grim reality that many Germans were not entirely under Nazi propaganda's spell; they were aware of the concentration camps, which were also subjects of humor during the war. Herzog's work challenges the post-war narrative that people were oblivious to Hitler's actions, asserting instead that Germans were informed, occasionally joked about the regime, and ultimately failed to take action.
Rudolf Herzog Boeken






Heil Hitler, das Schwein ist tot!
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Das erste umfassende Buch über Komik und Humor im Dritten Reich Natürlich wurde im Dritten Reich gelacht, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Vom diffamierenden Witz der Nazis über die eher harmlosen Flüsterwitze bis zum bitteren Spott der Verfolgten: Rudolph Herzog beleuchtet alle Bereiche. Seine Analyse des Humors im Nationalsozialismus gibt einen tiefen Einblick in die wahren Befindlichkeiten der sogenannten Volksgemeinschaft.
Der verstrahlte Westernheld und anderer Irrsinn aus dem Atomzeitalter
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Eine Bilanz des Schreckens zeigt die alarmierende Realität der Atomtechnologie und die Gefahren, die von unkontrollierbarem atomaren Material ausgehen. Die Menschheit hat seit Fukushima erkannt, dass Atomtechnologie niemals vollständig beherrschbar sein wird. Viele sind sich jedoch der enormen Mengen an atomarem Material, das weltweit existiert, und der fahrlässigen Handhabung, die oft noch praktiziert wird, nicht bewusst. Während anfängliche Unkenntnis dazu führte, dass ganze Regionen unbewohnbar wurden und bizarre Experimente durchgeführt wurden, liegt die gegenwärtige Gefahr in der schieren Menge an Material, dessen Standort oft unbekannt ist. So ist beispielsweise eine Wasserstoffbombe im Eis vor Grönland verloren gegangen, und Schätzungen zufolge fehlen weitere 30–40 Kernwaffen. In Kasachstan liegen große Mengen waffenfähigen Materials ungesichert auf Testgeländen. Rudolph Herzog zieht eine erschreckende Bilanz und beleuchtet die kurze, aber verheerende Geschichte des menschlichen Umgangs mit atomarem Material. Der Atomausstieg in Deutschland erscheint vor diesem Hintergrund als unzureichende Maßnahme. Herzog verdeutlicht die Dringlichkeit eines öffentlichen Bewusstseins für diese globale Problematik.
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