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Michael Giesecke

    Die Entdeckung der kommunikativen Welt
    Sinnenwandel, Sprachwandel, Kulturwandel
    Der Buchdruck in der frühen Neuzeit
    Supervision als Medium kommunikativer Sozialforschung
    • Supervision als Medium kommunikativer Sozialforschung

      Die Integration von Selbsterfahrung und distanzierter Betrachtung in Beratung und Wissenschaft

      Die Supervision untersucht die Psychodynamik der Interaktionsbeziehungen entweder zwischen Professionals und deren Klienten oder in der betrieblichen Hierarchie und deckt das Gegen- und Miteinander von psychischen und institutionellen Strukturen auf. Die Methoden einer kommunikativen Sozialforschung stellt das Buch im Zuge der Mikroanalyse von mehrjährigen Supervisionsprozessen dar. Zugleich wird die Entwicklung von der Heil- über die Teamsupervision hin zu komplexen Formen der Organisationsentwicklung in den letzten fünfzehn Jahren nachgezeichnet, und es werden die Konsequenzen für ein zeitgemäßes Supervisionskonzept gezogen.

      Supervision als Medium kommunikativer Sozialforschung
      3,0
    • Der Buchdruck in der frühen Neuzeit

      Eine historische Fallstudie über die Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien

      • 957bladzijden
      • 34 uur lezen

      Diese Sonderausgabe macht einen Klassiker der Mediengeschichte zugänglich. Gieseckes Konzepte zur "Informationsgesellschaft" und "Kulturgeschichte" bieten theoretische Grundlagen und Impulse für die Analyse der heutigen Medienlandschaft und sind zu Leitideen in Politik und Wissenschaft geworden.

      Der Buchdruck in der frühen Neuzeit
      3,8
    • Sinnenwandel, Sprachwandel, Kulturwandel

      Studien zur Vorgeschichte der Informationsgesellschaft

      • 373bladzijden
      • 14 uur lezen

      Je mehr Bedeutung gegenwärtig die elektronischen Medien erhalten, desto mehr wird es üblich - und offenbar auch notwendig -, die verschiedensten Phänomene in unserer Gesellschaft als Informations- und als Kommunikationssysteme zu betrachten. Dieses Buch unternimmt den Versuch, diese zeitgemäße Sichtweise auch für die Behandlung der traditionellen Gegenstände der Sprachwissenschaft zu nutzen. Die Sprachgeschichte erscheint dann als Geschichte der Programmierung und Kodierung von Informationen, die Kulturgeschichte als eine Geschichte der Veränderung kommunikativer Systeme durch die Nutzung neuer Speicher- und Verbreitungsmedien. Mit diesem Konzept verbessern sich die Chancen, das alte Problem des Zusammenhangs zwischen Sinnenwandel, Sprachwandel und Kulturwandel in einem einheitlichen theoretischen Rahmen befriedigend zu behandeln, erheblich.

      Sinnenwandel, Sprachwandel, Kulturwandel
    • Die Entdeckung der kommunikativen Welt

      Studien zur kulturvergleichenden Mediengeschichte

      • 534bladzijden
      • 19 uur lezen

      Eine transkulturell und epochenübergreifend arbeitende Medienwissenschaft kann weder das neuzeitliche europäische Kultur- und Geschichtskonzept noch dessen Kommunikationsmodell übernehmen. Die hier übliche radikale Orientierung an technischen Medien, an Menschen als ausschließlichen Kommunikatoren, an Standardschriftsprachen als Leitcode, am Buch als Spiegel der Kultur, am Entweder- Oder-Denken, an Homogenität und Standardisierung als Unterpfand erfolgreicher Kommunikation, Politik und Wissenschaft erweist sich als eine kulturspezifische Voraussetzung, nicht aber als allgemeingültiger Theorierahmen. Demgegenüber versuchen die Arbeiten, die in diesem Band versammelt sind, eine alternative triadische Epistemologie und Kommunikationstheorie zu entwerfen. Dabei werden ausgewählte Kapitel der Mediengeschichte Europas, Japans, Indiens und weiterer Kulturen verglichen und der Wandel neu beschrieben.

      Die Entdeckung der kommunikativen Welt