Ursula Schneider Boeken






Im „Tagebuch eines Schutzengels“ erzählt Ursula Schneider von 12 prägnanten Episoden aus Karinas Leben: als Kind, Schülerin, Teenager und junge Frau. Ungewöhnlich ist die Rolle von „Odyne“, Karinas Schutzengel, der sie aus seiner Wolke beobachtet und versucht, sie vor Dummheiten und Gefahren zu bewahren – nicht immer mit Erfolg. Oft provoziert Karina ihn, was zu humorvollen Kommentaren von Odyne führt. Trotz der Herausforderungen lernt Karina aus jeder Situation wichtige Lebenslektionen. Das Buch, basierend auf wahren Begebenheiten, regt zum Nachdenken und Schmunzeln an. Leser könnten sich in den Geschichten wiedererkennen und denken: „So etwas Ähnliches habe ich auch schon erlebt.“ Ursula Schneider, 1943 in Thüringen geboren, hatte schon früh den Wunsch, ein Buch zu schreiben. Nachdem sie ihren „sicheren“ Arbeitsplatz verlor, träumte sie von Odyne, ihrem Schutzengel. Sie erkannte die Zusammenhänge zwischen Schicksalen und Missgeschicken, die Menschen reifen lassen, und wusste, dass sie ihre Erfahrungen niederschreiben sollte, um sie anderen zugänglich zu machen.
Inter- und Multikulturelle Herausforderungen sind eine Begleiterscheinung der globalen Wirtschaftsverflechtung. Auf der politischen wie auf der Ebene von Wirtschaftsunternehmen erfordern sie mehr als nur oberflächliche Bekenntnisse zu Pluralismus. Das Lehrbuch Multikulturelles Management führt ein in das Phänomen der (Alltags-)Kulturen und diskutiert Modelle, die Kultur theoretisch erfassen und empirisch erforschen. Anhand einer Fülle von Beispielfällen vermittelt es Grundlagen interkultureller Kompetenz und Hinweise für die Entsendungspolitik in Unternehmen.
Fabriketagen
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Hamburg Innenstadt
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FastBook - 2: Online-Communities, Weblogs und die soziale Rückeroberung des Netzes
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§B§Dass die Kommerzialisierung von Online-Communities bisher gescheitert ist, steht wohl außer Zweifel.§§S§Unbestritten ist zugleich aber auch, dass Online-Communities und Web-Tagebücher - die sogenannten Weblogs - zu den attraktivsten Phänomenen gehören, die man im Internet momentan finden kann. Vielleicht gerade deshalb, weil sie sich jeder wirtschaftlichen Vereinnahmung verwehren?§In vier Beiträgen gehen die AutorInnen der Frage nach, was Online-Communities und Weblogs strukturell auszeichnet. Um zu überraschenden Ergebnissen zu gelangen. Etwa zu jenem, dass in Communities eine "Logik der Gabe" wirkt. Was weiter zu der Erkenntnis führt, dass - wenn die Kommerzialisierung von Online-Communities tatsächlich forciert werden soll -, die Communities dringend Vergesellschaftungsprozesse durchlaufen müssen, mit denen sich diese "Logik der Gabe" und des Schenkens unterbinden lässt..§Vielleicht ist das aber gar nicht das Thema, das zur Diskussion steht. Weil es letztlich in Online-Communities um etwas ganz anderes geht - nämlich um vielfältige Formen der Wiedergewinnung von Öffentlichkeit.
Kindheits- und andere Erinnerungen.
Die sieben Todsünden im Wissensmanagement
Kardinaltugenden für die Wissensökonomie
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