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Urs Müller

    Die Celler Hengstparade
    Mineralische Baustoffe.
    • Mineralische Baustoffe.

      Untersuchen, Bewerten und Konservieren.

      • 320bladzijden
      • 12 uur lezen

      Erhalt und Instandsetzung von Baudenkmälern erfordern angepasste Lösungen, die den Eigenarten und dem Erhaltungszustand der Gebäude Rechnung tragen. Falsche Reparaturversuche können durch chemische und physikalische Wechselwirkungen Schäden verschlimmern oder neue verursachen. Das Buch vermittelt grundlegendes Wissen über die Entstehung, Eigenschaften und Zerfallsmechanismen historischer Baustoffe sowie deren Konservierung. Es richtet sich an Studierende, Planer, Bauherren, Denkmalpfleger und Ausführende in der Altbauinstandsetzung. Um Denkmäler zu bewahren und Altbauten instand zu setzen, ist ein Verständnis historischer Baustoffe notwendig. Reparaturmaterialien interagieren mit dem Bestand, weshalb fundierte Kenntnisse essenziell sind. Behandelt werden Materialien wie Lehm, Kalk, Gips, Naturstein und Ziegel sowie Zementmörtel, historische Betone und Farben. Ein Kapitel widmet sich dem Asbest. Der Autor beschreibt die Geschichte, stoffliche Zusammensetzung und Materialeigenschaften dieser Baustoffe. Ein wesentlicher Teil des Buches behandelt naturwissenschaftliche Grundlagen und Analysemethoden zur Bestimmung von Materialzusammensetzungen und Schadensursachen. Dieses Wissen ist für Planer wichtig, um gezielte baustoffkundliche Untersuchungen zu beauftragen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Das Buch ist Teil einer Reihe, die Methoden für einen behutsamen Umgang mit historischer Bausubstanz vorstellt.

      Mineralische Baustoffe.
    • Die Celler Hengstparade

      Über 100 Jahre Tradition

      • 96bladzijden
      • 4 uur lezen

      Was wäre Niedersachsen ohne seine Hengstparaden – ohne seine Celler Hengstparaden? Im Land, zu dessen schönsten Stärken Pferde gehören, haben sich die alljährlichen Veranstaltungen im Celler Landgestüt zu einer Tradition entwickelt, die auf mehr als „nur“ 100 Jahre zurückblicken kann. Denn die erste Hengstparade fand schon anno 1745 vor den Augen des damaligen Landesherrn König Georg II. statt. „Suscipere et finire“ - „Beginnen und zu Ende führen“. Dieser alte königlich hannoversch-britische Sinnspruch könnte auch das Motto der Hengstparaden sein: Aus jungen Pferden, die in der Obhut der Wiege der Hannoveraner-Zucht aufwachsen und gefördert werden, wird am Ende das Optimum herausgeholt. Und das Ende ist hier ein Anfang. Dann nämlich, wenn der Landbeschäler Hunderte bester Fohlen zeugt. Jedes Jahr im Altweibersommer zeigen optimale Hannoveraner-Hengste bei den Celler Paraden, was in ihnen steckt, und dieser Auftritt der Besten der Besten lockt Zehntausende von Besuchern an.

      Die Celler Hengstparade