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Otto F. Walter

    5 juni 1928 – 24 september 1994

    Een Duitse klassieke filoloog, bekend om zijn onderzoek naar de betekenis en de blijvende invloed van de Griekse religie en mythologie. Zijn baanbrekende werk, een uitgebreide studie van de Griekse goden, is een gezaghebbend werk geworden voor het begrijpen van de oude wereld. De auteur duikt in de diepe oorsprong en de blijvende erfenis van de Hellenistische cultuur, en onderzoekt de impact ervan op latere intellectuele tradities.

    Zeit des Fasans
    Epikur
    Die Götter Griechenlands
    Die Verwilderung
    Theophania
    Dionysus
    • Theophania jest otwartym i szczerym wyznaniem pobożności pogańskiej; pobożności, która nie potrzebuje żadnych świętych pism, ma charakter niedogmatyczny, nie zajmuje się kwestiami zbawienia i zmartwychwstania oraz nie zna żadnego wszechmogącego boga-stwórcy, a jedynie rzeszę boskich i półboskich istot. Z tego powodu była i jest ona dla wielu czymś wielce gorszącym. Nie tylko dla pierwszych chrześcijan i ich teologów, dla których pogaństwo, uznawane za sferę działania demonicznych i magicznych mocy, nie mogło pozostawać sprawą obojętną. O tym, że uznanie pogańskiej pobożności za część chrześcijańskiej historii religii jest niemożliwe, świadczy choćby najnowsza faza teologii protestanckiej i jej próby demitologizacji wiary. A ponieważ mit i słowo oznaczają w istocie jedno i to samo, nie tylko w języku greckim, oczyszczanie tekstów ze wszelkich elementów mitycznych oznacza rodzaj grabieży, co wyraźnie widać, biorąc pod uwagę ubóstwo i utratę mocy obrazowania słowa. Friedrich Georg Jünger

      Theophania Duch religii starogreckiej2022
    • Herr Tourel

      Roman – Mit einem Nachwort von Peter von Matt

      • 304bladzijden
      • 11 uur lezen

      Kaspar Tourel sitzt in einer dunklen Bootshütte und redet - um die Marder fernzuhalten, wie er behauptet. Tatsächlich aber will er, bedrängt von den Gerüchten in seinem Heimatdorf, seine vollständige Unschuld beweisen. Otto F. Walters zweiter Roman von 1962, in Peter von Matts "Kollektion" endlich wieder zugänglich, ist einer der wichtigsten Nachkriegsromane der Schweiz und die grandiose Geschichte eines schlitzohrigen, unrettbaren Hochstaplers.

      Herr Tourel2008
    • Dionysus

      • 266bladzijden
      • 10 uur lezen

      A sensitive analysis of the spiritual significance of ancient Greek religion.

      Dionysus1995
      4,2
    • Auf einer Reise besucht Thomas Winter 1982 das Haus seiner Familie und seiner Kindheit in der Schweiz. Das große verfallene Gebäude mit dem verwilderten Park wird noch von seiner Schwester und deren Familie und von alten Dienstboten bewohnt. Thomas beginnt in der Geschichte des Familienclans zu forschen. Die Jahre von 1933 bis 1955 werden wieder gegenwärtig.

      Zeit des Fasans1988
      3,8
    • Wie wird Beton zu Gras

      • 139bladzijden
      • 5 uur lezen

      Otto F. Walter, geboren am 5. Juni 1928 in Rickenbach/Schweiz, arbeitete zwei Jahrzehnte in maßgeblichen Funktionen in namhaften Verlagen. Ab 1973 war er als freier Schriftsteller tätig. Seinem erfolgreichen, in mehrere Sprachen übersetzten und für das Fernsehen verfilmten Roman «Der Stumme» folgten «Die ersten Unruhen» und «Die Verwilderung». Otto F. Walter schrieb ferner die Bühnenstücke «Elio oder Eine fröhliche Gesellschaft» (1965) und «Die Katze» (1967). Im Rowohlt Verlag erschien 1983 der Roman «Das Staunen der Schlafwandler am Ende der Nacht». Otto F. Walter starb am 24. September 1994 in Solothurn/Schweiz.

      Wie wird Beton zu Gras1980
      3,7
    • Theophania

      Der Geist der altgriechischen Religion

      Walter F. Otto (1874-1958) war ein klassischer Philologe, der mit seinen in viele Sprachen ubersetzten Gottern Griechenlands (1929) international bekannt wurde. Seine ungewohnlich weit ausgreifenden Forschungen hatten zum Ziel, uber eine bloss asthetisch-kunstlerische Wertung der Homerischen Gotterwelt hinaus zu den religiosen Kraften vorzudringen, aus denen die unvergleichliche Kulturblute des klassischen Griechenland hervorgegangen ist. Anstatt ein naives und von rational-utilitaristischen Vorurteilen gepragtes Bild des spateren 19. Jahrhunderts auf die Antike zu ubertragen und damit unserem heutigen Verstandnis anzupassen, zeigt Walter F. Otto uberzeugend, welche Bedeutung die griechischen Gotter fur die Menschen jener Zeit besassen: Sie verstanden sie als Offenbarungen des Seins und zugleich, ganz konkret, als Ubersetzungen des Olympischen ins menschliche Dasein.

      Theophania1979
      4,0
    • Epikur

      • 72bladzijden
      • 3 uur lezen
      Epikur1975
      3,5
    • Der Stumme

      • 184bladzijden
      • 7 uur lezen

      Im Mittelpunkt von Otto F. Walters berühmtem Roman steht ein ungewöhnlicher Vater-Sohn-Konflikt: "Ein Junge muß miterleben, wie sein betrunkenes Rauhbein von Vater die Mutter die Treppe herunterstürzt. Die Frau stirbt, der Mann wandert ins Gefängnis, der Junge, dem das Schockerlebnis buchstäblich die Sprache verschlägt, wächst bei Verwandten auf. Das Leiden der Mutter, die Brutalität des Vaters kann er nicht vergessen. Er möchte begreifen, ob dieser Mann mit der Schuld leben kann, eine Familie zerstört zu haben ... Aus bruchstückhaften Hinweisen nimmt der Stumme Witterung auf und findet den Vater auf einer einsamen Baustelle in den Bergen ..." (NDR)

      Der Stumme1962
      3,0