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Andreas Mausolf

    Die Strassenbahn in Kiel
    Die Geschichte der Bremerhavener Strassenbahn
    Die Weiße Flotte von der Unterweser
    100 Jahre Lokalbahn Arad-Podgoria
    Die Geschichte der Bremer Straßenbahn
    Kleinbahn im Karpatenbogen
    • Kleinbahn im Karpatenbogen

      Schäßburg (Sighi?oara) – Agnetheln (Agnita) – Hermannstadt (Sibiu)

      Im November 1898 wurde die Schmalspurbahn von Schäßburg nach Agnetheln in Siebenbürgen, damals Teil von Österreich/Ungarn, eröffnet. Der Bau stellte alle Beteiligten vor große Herausforderungen aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse und extremen Wetters. Nach mehreren Rückschlägen wurde die Strecke 1910 bis Hermannstadt verlängert, wodurch drei wichtige Zentren miteinander verbunden wurden. Diese Kleinbahn war entscheidend für den Personen- und Güterverkehr und trug zur regionalen Stabilität nach dem Ersten Weltkrieg bei, als Siebenbürgen Teil Rumäniens wurde. 1965 wurde der Abschnitt von Schäßburg nach Agnetheln eingestellt, und ab 1969 endete die Strecke am Ortsrand von Agnetheln. Dennoch blieb die Kleinbahn bis in die 1990er Jahre wichtig. Leider führte die schrittweise Einstellung der Schmalspurbahnen durch die rumänische Eisenbahngesellschaft CFR auch zur Schließung der Strecke Agnetheln – Hermannstadt im September 2001. Das Buch beleuchtet die Entwicklung dieser Bahnverbindung mit zeitgenössischen Einblicken, skizziert die historischen Umbrüche und das vielfältige Verkehrsgeschehen bis in die 1980er Jahre. Zahlreiche, oft unveröffentlichte Bilder zeigen die Bedeutung dieser Strecke in einer multiethnischen Region. Zudem werden die eingesetzten Fahrzeuge dokumentiert und die Bemühungen um touristische Nutzung nach 2001 thematisiert.

      Kleinbahn im Karpatenbogen
    • Das „Singen“ der Bremer Straßenbahnen, das typische Geräusch, das ein Bremer hört, wenn eine Straßenbahn vorbeifährt, war vor rund 130 Jahren noch ein Wiehern: die Anfänge der Bremer Straßenbahn waren von Pferden gezogene Schienenwagen, betrieben von der „Bremer Pferdebahn AG“. Erst 1890, 14 Jahre nach Inbetriebnahme der Pferdebahnlinie, gab es erste Versuche, die Hansestadt elektrisch zu durchqueren: Auf der „Nordwestdeutschen Gewerbe- und Industrieausstellung“ stellte die „Bremer Pferdebahn AG“ eine neue, elektrische Bahn vor, die eine Revolution in Bremen und in ganz Europa darstellte. Die „Bremer Pferdebahn“ wurde zur „Bremer Straßenbahn“. Auf über 200 Seiten zeigt der Autor Andreas Mausolf, wie die Straßenbahn zum Entwicklungsmotor des Landes Bremen wurde. Zahlreiche Bilddokumente aus den verschiedensten Archiven und Sammlungen bezeugen, wie wichtig die Straßenbahn nicht nur als Beförderungsmittel für die Bevölkerung, sondern auch als Wirtschaftsfaktor war und ist. Andreas Mausolf zeichnet die Entwicklung des Unternehmens detailliert nach, führt Linienpläne aller jemals im Einsatz gewesenen Linien auf und zeigt alle jemals verwendeten Wagentypen. So wird „Die Geschichte der Bremer Straßenbahn 1876–2010“ zu einer Chronik der Bremer Straßenbahn AG und des Landes Bremen gleichermaßen.

      Die Geschichte der Bremer Straßenbahn
    • Der Autor Andreas Mausolf, Fan von allen Fahrzeugen, die auf Schienen fahren, hat bei seinen vielen Aufenthalten in Arad/Rumänien, den Ausbau der dortigen Trambahnen verfolgt und fotografisch sowie textlich begleitet. Die Abbildungen zeigen Trambahnen aus der Frühzeit und von heute. Viele dieser Bahnen sind nach dem Fall des Eisernen Vorhangs von ehrenamtlichen Trambahnfans hier bei uns in Deutschland organisiert und nach dort verbracht worden, wo sie noch heute in alter Zuverlässigkeit ihren Dienst tun und Menschen mit ihren kleinen Frachten von Ort zu Ort befördern. Beim Betrachten der Fotos wird man immer wieder Trambahnen entdecken, in denen wir vor 30 Jahren durch die Städte fuhren.

      100 Jahre Lokalbahn Arad-Podgoria