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Gerhard Streminger

    1 januari 1952
    Die Fremde
    Adam Smith
    David Hume
    Die Welt gerät ins Wanken
    Iona
    David Hume
    • David Hume

      • 160bladzijden
      • 6 uur lezen
      4,0(6)Tarief

      Gerhard Streminger, geboren 1952 in Graz, studierte Philosophie und Mathematik in Graz, Göttingen, Edinburgh und Oxford. Als Humboldt-Stipendiat arbeitete er an der Universität Bochum und lehrte 23 Jahre lang an der Hochschule in Graz. Zuletzt erschienen: «Ecce Terra. Zur englischen Gartenkunst» (2013), «Dalriada. Ein schottisches Märchen» (2015), «Gottes Güte und die Übel der Welt. Das Theodizee-Problem» (Neuauflage: 2016), «Die Fremde» (2016), «David Hume. Der Philosoph und sein Zeitalter» (Neuauflage: 2017), «Adam Smith. Wohlstand und Moral» (2017), «Die Welt gerät ins Wanken. Das Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 und seine Auswirkungen auf das europäische Geistesleben. Ein literarischer Essay» (2021), «IONA. Ein philosophischer Roman» (e-book 2022). Für rowohlts monographien schrieb er die Bände über David Hume (1986, 4. Auflage 2011) und Adam Smith (1989, 2. Auflage 1999).

      David Hume
    • Ein weltbekannter Violinvirtuose sucht nach der Trennung von seiner Lebensgefährtin und einem tragischen Unfall innere Ruhe in Schottland. Auf der Insel Iona findet er durch die neunjährige Tochter seiner Gastgeberin neue Perspektiven und sinniert über das Menschsein. Nach eineinhalb Jahren erhält er unerwarteten Besuch von seiner ehemaligen Liebe.

      Iona
    • Die Welt gerät ins Wanken

      Das Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 und seine Nachwirkungen auf das europäische Geistesleben. Ein literarischer Essay

      Die Welt gerät ins Wanken
    • Adam Smith

      • 158bladzijden
      • 6 uur lezen

      Adam Smith - bk1699; Rowohlt Verlag; Gerhard Streminger; pocket_book; 1989

      Adam Smith
    • Die Fremde

      • 240bladzijden
      • 9 uur lezen

      Was bedeutet es, seine Heimat verlassen zu müssen? In den schottischen Highlands soll ein Staudamm errichtet und ein ganzes Dorf umgesiedelt werden.Brief um Brief eröffnet Emily Macleod ihrer Enkelin Enya die Geschehnisse von damals und die Geschichte ihrer Familie. Sie erzählt vom Dorf ihrer Kindheit, von der engen Verbundenheit der Bewohner und ihrem Großwerden im Einklang mit der Natur. Bis zu ihrem dreizehnten Lebensjahr ist ihr Leben in diese idyllische Dorfgemeinschaft gebettet, die dann aber jäh zerstört wird. Am Talschluss wird ein Wasserkraftwerk mit riesigem Staudamm errichtet. Selbst der Widerstand der Dorfbewohner kann das nicht mehr verhindern. Nach der Fertigstellung wird das Dorf geflutet und die dort lebenden Menschen werden über die ganze Welt verstreut. Die Macleods lassen sich in Nordamerika nieder. Etwa fünfundzwanzig Jahre später reist Emily zurück in ihre ehemalige Heimat. Dort hat der Fluss mittlerweile die Staumauer unterspült. Um den Schaden beheben zu können, muss das Wasser des Sees abgelassen und abgepumpt werden. Emily steht am Ufer und sieht das Dorf noch einmal aus dem Wasser aufsteigen, um es dann für immer zu verlieren. Eine großartig erzählte Geschichte über Vertreibung, Entwurzelung und Heimat.

      Die Fremde