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Claudia Brinker von der Heyde

    6 augustus 1950
    Antikes Leben
    Die Sammlungen der Hamburger Kunsthalle Band II: Die niederländischen Gemälde 1500-1800
    Der Ritter von der Drachenburg
    Die literarische Welt des Mittelalters
    MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in ... Germanistik und Romanistik - 18: Märchen, Mythen und Moderne
    • MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in ... Germanistik und Romanistik - 18: Märchen, Mythen und Moderne

      200 Jahre «Kinder- und Hausmärchen» der Brüder Grimm – Teil 1 und 2

      • 1207bladzijden
      • 43 uur lezen

      Im Dezember 2012 jahrte sich zum 200. Mal das Erscheinen der Kinder- und Hausmarchen . Dieses Jubilaum nahm die Universitat Kassel zum Anlass, einen internationalen Kongress mit dem Titel Marchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmarchen der Bruder Grimm zu veranstalten. Die vorliegenden Kongressbeitrage nahern sich dem popularsten Werk der Bruder Grimm sowohl literatur- und sprachwissenschaftlich als auch aus Sicht der Kinder- und Jugendliteratur, Psychologie und Padagogik, Medienwissenschaft und interkulturellen Rezeptionsforschung. Uber die Marchen hinaus finden sich Studien zum philologischen, lexikographischen, mythologischen und rechtshistorischen Werk der Bruder Grimm.

      MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in ... Germanistik und Romanistik - 18: Märchen, Mythen und Moderne
      5,0
    • Claudia Brinker-von der Heyde beschreibt sachkundig und lebendig das allmähliche Entstehen einer literarischen Welt im deutschsprachigen Mittelalter. Angefangen bei der Beschaffung des Pergaments über die Arbeit der Schreiber und Illuminatoren und den Erwerb der kostbaren Handschriften bis zum letztendlichen Akt des Lesens bzw. Vorlesenlassens beschreibt die Autorin das Entstehen einer Buchkultur. Dabei wird deutlich, wie sehr die Literaturproduktion schon in dieser frühen Zeit in gesellschaftliche, politische, ökonomische und mentale Prozesse eingebunden war. Mit attraktiven Dichterporträts, Textbeispielen und Abbildungen aus mittelalterlichen Handschriften!

      Die literarische Welt des Mittelalters
      4,5
    • Antikes Leben

      Ideal und Wirklichkeit

      • 318bladzijden
      • 12 uur lezen

      Die Blüte der Antikebegeisterung erlebte das mittlerweile zum Fürstentum aufgestiegene Waldeck im 18. Jahrhundert. Die Waldecker Fürsten Carl August Friedrich von Waldeck-Pyrmont (1704-1763) und seine Gattin Christiane, geb. Prinzessin von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld (1725-1816) sowie deren Kinder Friedrich Carl August (1743-1812), Christian August (1744-1798) und Georg von Waldeck und Pyrmont (1747-1813) wurden regelrecht von einem Antike-Bazillus infiziert. Sie reisten, besichtigten und kauften zur Antike alles, was sich mit den bescheidenen Mitteln eines kleinen Fürstentums realisieren ließ. Letztlich war die Antike in Arolsen bzw. in Prinz Christians Domizil in Wien zu jener Zeit kaum weniger gegenwärtig als in Italien, Sizilien oder Griechenland. Man konnte die sensationellen Funde aus Herculaneum in monumentalen Bildwerken in einer Qualität bestaunen, die das Original fast vergessen machte. Spuren der Antike fanden sich überall im Fü in der Erziehung, der Staatskunst, der Philosophie, der zeitgenössischen Musik, der Kleidung, der Architektur, der Möblierung und nicht zuletzt im Denken der Menschen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden viele dieser Sammelobjekte allerdings in alle Welt zerstreut. Für einen kurzen Moment sind sie nun wieder in Arolsen vereint und lassen die Fürstenresidenz im alten antiken Glanz erstrahlen.

      Antikes Leben