Hermann Nitsch Volgorde van de boeken (chronologisch)
Hermann Nitsch is een Oostenrijkse kunstenaar die bekend staat om zijn experimentele en multimediale werken die thema's als ritueel, geweld en existentie verkennen. Zijn kunst, vaak 'actionisme' genoemd, overstijgt traditionele genre-grenzen en omvat zowel performancekunst als expressieve abstracte schilderijen. Nitsch gebruikt de symboliek van bloed en dierenresten om de morele ethiek van religie en offer te bevragen en te satiriseren, en verbindt dit met de moderne obsessie voor geweld in de media. Zijn uitgebreide 'Orgien Mysterien Theater' (Theater van Orgies en Mysteriën) vertegenwoordigt het hoogtepunt van zijn artistieke verkenning, waarin visuele, muzikale en performatieve kunst samenkomen.






La Biennale di Venezia - 2011: Personal Structures
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As part of the 54th International Art Exhibition- la Biennale di Venezia, Personal Structures showcases 28 artists from 12 countries across 5 continents. This exhibition, held in 24 rooms at the prestigious Palazzo Bembo near the Rialto Bridge, features a mix of established and lesser-known artists united by their exploration of Time, Space, and Existence. Curated by Karlyn De Jongh and Sarah Gold, each room is dedicated to a single artist, creating a unique atmosphere through their strong statements. The diverse range of artistic media includes videos, sculptures, paintings, photographs, light installations, wallpaper, and performance art. Personal Structures is part of an international art project initiated in 2002 by Dutch artist Rene Rietmeyer, who recognized that artists worldwide engage with these themes in deeply personal ways. This insight inspired the creation of publications, exhibitions, and symposia to bring these artists together. Each artwork presented is either site-specific or drawn from the artist's studio, emphasizing the contemporary relevance of their work.
Gewissens-Bissen, Tierethik und Esskultur
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Kann Genießen Sünde sein? Haben Tiere Rechte? Was ist wirklich "bio"? Und was kann man als Konsument tun, wenn man sich nicht mitschuldig machen will am Tierleid? Drei Experten beleuchten wichtige Fragen und geben aktuelle Informationen rund um Ethik und Esskultur - so kann sich jeder Verbraucher ein fundiertes Bild von der Verantwortung machen, die er mit dem Einkauf und Verzehr tierischer Lebensmittel trägt.Aus unterschiedlichen Perspektiven beantwortet dieses Buch Fragen rund um Ethik und Esskultur. Der Gourmetkritiker Christoph Wagner philosophiert über die Verantwortung des Feinschmeckers, der Tierarzt Rudols Winkelmayer gibt Anleitungen für den politisch korrekten Einkauf von Fleisch und blickt hinter die Fassade der Fleischproduktion, Die Rechtsphilosophin Eva Maria Maier erklärt, warum Tiere keine Sachen sind, und informiert über die moderne "Tierrechtsbewegung". Sie erläutert auch das Verhältnis bon Massentierhaltung und Tierquälerei und zeigt die Grenzen des Tierschutzrechts auf.Wer regelmäßig vor dem Supermarktregal darüber nachdenkt, welche Produkte er unbedenklich kaufen kann; wer nicht die Schreckensbilder der Massentierhaltung vor Augen haben will, während er Fleisch isst; wer das Essen genießen und dabei das Gefühl haben will, sich moralisch richtig zu verhalten - dem sei dieses aufschlussreiche Buch empfohlen.
Blut in den Mund
Hermann Nitsch am Wort ; von A bis Z
Während seiner Frankfurter Lehrtätigkeit erarbeitete Hermann Nitsch von Ende der siebziger bis Anfang der neunziger Jahre in vielen Seminaren „farb- und formversuche“ mit seinen StudentInnen. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zum künstlerischen Jahresthema „Spektrum Farbe“ 2006 im Niederösterreichischen Landesmuseum erinnerte sich der Künstler wieder an die damals erarbeiteten Mauskriptunterlagen.
Hermann Nitsch 2005. Burgtheater Wien
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Hermann Nitsch - Wiener Vorlesungen
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Hermann Nitsch war im Wintersemester 2004/05 Gastprofessor am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Der vorliegende Band von Maske und Kothurn ist das Ergebnis seiner Vorlesungen zur „Theorie des Orgien-Mysterien-Theaters“. Nitsch erklärt in zugänglicher Form die Grundkonzeption des Orgien-Mysterien-Theaters und seine historischen Vorläufer. Besonders aus den Gesprächen mit den StudentInnen wird die/der LeserIn vieles erfahren, was sie/er „schon immer über Nitsch wissen wollte“.
Schriften der Österreichischen Gesellschaft für Religionsphilosophie: Rituale
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![Hermann Nitsch, die Farblehre des o.m.theaters ; erscheint zur Sonderausstellung Hermann Nitsch: Die Farblehre des o.m.theaters im NÖ Landesmuseum St. Pölten, 26.1. - 17.05.2007]](https://rezised-images.knhbt.cz/1920x1920/53443603.jpg)



