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Ulrich Duchrow

    13 juni 1935
    Schalom
    Christenheit und Weltverantwortung
    Konflikt um die Ökumene
    Gieriges Geld
    Europe in the World System 1492-1992
    Conflict Over the Ecumenical Movement
    • Konflikt um die Ökumene

      Christusbekenntnis - in welcher Gestalt der ökumenischen Bewegung?

      • 338bladzijden
      • 12 uur lezen
      Konflikt um die Ökumene
    • Schalom

      • 251bladzijden
      • 9 uur lezen
      Schalom
    • Frieden mit dem Kapital?

      Wider die Anpassung der evangelischen Kirche an die Macht der Wirtschaft

      • 191bladzijden
      • 7 uur lezen

      Die Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland wird aus verschiedenen Perspektiven kritisch beleuchtet. Silke Niemeyer reflektiert über ihre Relevanz in einer Gemeinde im Ruhrgebiet, während Heino Falcke die Frage des Kapitalismus aufwirft. Detlef Hensche betrachtet die Denkschrift aus der Sicht der Arbeitnehmer, und Karl Georg Zinn thematisiert die Makroökonomie, die oft wichtige Aspekte der Sozialökonomie ignoriert. Siegfried Katterle diskutiert den Begriff der sozialen Marktwirtschaft, und Arne Manzeschke kritisiert den Ökonomismus in der Denkschrift. Franz Segbers hinterfragt das Bild des Unternehmers und Christian Felber kritisiert das kapitalistische Menschenbild, das die Denkschrift prägt. Ton Veerkamp fragt, was noch evangelisch an der EKD ist, während Frank Crüsemann wirtschaftliche Gerechtigkeit als biblisches Moment betrachtet. Kuno Füssel thematisiert den Umgang mit der Bibel und die prophetische Kritik. Die Denkschrift wird als Ausdruck einer Anpassung an neoliberale Wirtschaftsauffassungen gesehen, die in einer Zeit erscheint, in der die Probleme des Neoliberalismus immer deutlicher werden. Diese Entwicklung gefährdet die Einheit der Evangelischen Kirche in Deutschland mit der weltweiten Ökumene, was Ulrich Duchrow im Kontext der neoliberalen Globalisierung analysiert. Die Beiträge dokumentieren die kritischen Stimmen zu einem Wandel in der theologischen und wirtschaftlichen Ausrichtung der Kirche.

      Frieden mit dem Kapital?
    • Leben ist mehr als Kapital

      Alternativen zur globalen Diktatur des Eigentums

      Kein Zweifel: Der Neoliberalismus verbreitet sich durch die Globalisierung in alle Ecken der Erde. Er unterwirft die Menschen und die Natur dem Diktat des Kapitals und seiner Verwertung. Motor dieser Globalisierung ist das Prinzip des Privateigentums, das längst zu einem Tabu geworden ist und nicht mehr hinterfragt wird. Jetzt gibt es ein Buch, das dieses Tabu entlarvt und das System herausfordert. Und nicht nur dies: Es schildert Alternativen, die wirklich realisiert werden können. „Eine andere Welt ist möglich. Dies ist ein zentraler Satz gegen die sich alternativlos gebende Terrorökonomie. Dieses Buch bietet Hilfe an bei dem, was wir heute am nötigsten brauchen: wirtschaftliche Alphabetisierung im Interesse der Erde, im Interesse der Mehrheit.“ Dorothee Sölle, evangelische Theologin

      Leben ist mehr als Kapital
    • Back cover: Band 7 bezieht die Realität in Palästina/Israel auf die Vision des Paulus vom Zusammenleben der Juden und Völker in der Gemeinschaft des Messias Jesus. Luther deutet die Unterscheidung von Gesetz und Evangelium falsch, indem sie ihn zu Feindbildern führt. Diese sind heute wiederbelebt, was aus muslimischer Sicht verworfen wird. Zwei jüdische Beiträge kritisieren den Missbrauch des christlich-jüdischen Dialogs zur Legitimation des Staates Israel aus der Sicht der Propheten und der Bekennenden Kirche. Ein dritter zeigt, wie der Westen die Völkerrechtsbrüche Israels ermöglicht. Was heißt das theologisch und politisch für uns? Darüber erhoffen die AutorInnen eine öffentliche Debatte.

      Religionen für Gerechtigkeit in Palästina-Israel
    • Religionen für Gerechtigkeit in Palästina-Israel

      Jenseits von Luthers Feindbildern - Zweite Auflage

      • 230bladzijden
      • 9 uur lezen

      Aus der internationalen Buchserie Die Reformation radikalisieren / Radicalizing Reformation bezieht dieser Bd./Vol. 7 die Realität in Palästina/Israel auf die Vision des Paulus vom Zusammenleben der Juden und Völker in der Gemeinschaft des Messias Jesus. Luther deutet die Unterscheidung von Gesetz und Evangelium falsch, indem er daraus Feindbilder entwickelt. Diese sind heute wiederbelebt, denen auch aus muslimischer Sicht entschieden widersprochen wird. Zwei jüdische Beiträge kritisieren den Missbrauch des christlich-jüdischen Dialogs zur Legitimation des Staates Israel aus der Sicht der Propheten und der bekennenden Kirche. Diese zwei jüdischen Beiträge dürften den Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR) am meisten ob dieses Buches erzürnt und zu seiner Erklärung mit massiven Verunglimpfungen veranlasst haben. Der Beitrag eines israelischen Ökonomen zeigt, wie der Westen die Völkerrechtsbrüche des Staates Israel ermöglicht. Was heißt das theologisch und politisch für uns? Darüber erhoffen die Autor*innen eine öffentliche Debatte statt des heute üblichen leichtfertigen Vorwurfs des Antisemitismus’ als einziger Antwort, wenn israelische Rechtsbrüche kritisiert werden – ein Verhalten, das neuen Antisemitismus generiert.

      Religionen für Gerechtigkeit in Palästina-Israel