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Stefan von der Lahr

    1 januari 1958
    Die verdammt blutige Geschichte der Antike
    Hochamt in Neapel
    Das Grab der Jungfrau
    Dämonen im Vatikan
    • Dämonen im Vatikan

      Kriminalroman

      Im dritten Fall für Commissario Bariello und Weihbischof Montebello wird das Ermittlerduo mit einer erschütternden Entdeckung konfrontiert: Die Archäologie droht, heilige Glaubensgrundsätze im Vatikan zu gefährden. Inmitten von Lügen, Intrigen und mysteriösen Todesfällen offenbart sich ein machtvolles Kartell, das irdische Interessen über das ewige Heil stellt. Bariello wird im Hochsommer zu einem Toten gerufen, der unter mysteriösen Umständen erfroren ist. Der Verstorbene war Priester und Redakteur beim Osservatore Romano und hatte vor seinem Tod von einem Dämon in der Vatikanstadt gesprochen. Gleichzeitig erhält Weihbischof Montebello ein wertvolles Geschenk: eine einzigartige Ausgabe der Legenda Aurea, die nicht nur heilige Legenden, sondern auch vier Zeichnungen enthält, die ein kirchenpolitisches Erdbeben auslösen könnten. Kaum in Rom angekommen, geschehen weitere mysteriöse Todesfälle, die die Ermittlungen gefährden. Montebello und Bariello geraten in Konflikt mit Kirchenfürsten, Wirtschaftsmagnaten und Mafiagrößen, die ihre eigenen Interessen wahren wollen. Die beiden müssen erkennen, dass jeder, der sich diesen Mächten in den Weg stellt, in Lebensgefahr schwebt. Die Grundfesten des Vatikans stehen auf der Kippe, und der Reformpapst Laurentius sieht sich einer ernsten Bedrohung gegenüber.

      Dämonen im Vatikan
      4,6
    • Das Grab der Jungfrau

      • 408bladzijden
      • 15 uur lezen

      Während sich Rom auf das Dritte Vatikanische Konzil vorbereitet, trauert man in Berkeley am Center for the Tebtunis Papyri um einen ebenso beliebten wie betagten Kollegen: Professor Cyrill Knightley hat nicht besonders gesund gelebt, so dass sein plötzlicher Herztod niemanden überrascht. und doch war dessen Ursache alles andere als natürlich. In den letzten Tagen seines Lebens hat er gemeinsam mit seinem Schüler Bill Oakbridge ein Papyrusfragment aus den ersten Tagen der Kirche in Ephesos entdeckt. Oakbridge ahnt, dass dieser Fund bei einigen Zeitgenossen nicht nur christliche Gefühle wecken wird, und macht sich auf nach Rom, wo er in der Vatikanischen Bibliothek die Rätsel des geheimnisvollen Schriftstücks ergründen will. Doch was er mit seinen Forschungen in der Ewigen Stadt auflöst, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Albtraum. Die Jagd ist eröffnet.

      Das Grab der Jungfrau
      3,3
    • Während in den Armenvierteln von Neapel ein stiller Tod seine unschuldigen Opfer sucht, geschehen in Rom brutale Morde. Der römische Comissario Bariello muss feststellen, dass er gegen die Verantwortlichen und ihre Netzwerke kaum ankommt. Erst als er dem neapolitanischen Weihbischof Montebello begegnet, der einer archäologischen Sensation und einem kirchengeschichtlichen Skandal auf der Spur ist, lichtet sich der Nebel. Doch je klarer sie beide sehen, umso apokalyptischer erscheint das Ausmaß der Bedrohung. Ein tödlicher Verkehrsunfall in Rom ruft Commissario Bariello auf den Plan, und ein geheimnisvoller Brief im Bistumsarchiv von Neapel lässt Weihbischof Montebello eine archäologische Sensation und einen kirchlichen Skandal erahnen. Die Spuren, die sie verfolgen, führen sie auf die dunkelsten Seiten Italiens. Sie müssen erkennen, dass sie die Interessen ebenso mächtiger wie skrupelloser Kreise gewaltig stören. Als sich ihre Wege kreuzen und sie zusammenarbeiten, stoßen sie auf eine Verschwörung aus Camorra, Kirche und Kapital. Die meisten Opfer finden sich in den Armenvierteln Neapels, wo in unmittelbarer Nähe zu Kunst, Schönheit und tiefer Frömmigkeit brutale Verbrechen geschehen. Doch dann erkennen Bariello und Montebello, dass die wahre Apokalypse erst noch bevorsteht. So beginnt, noch ehe die Neapolitaner das Blutwunder ihres Stadtheiligen San Gennaro erflehen können, das Blut ganz anderer zu fließen.

      Hochamt in Neapel
      2,9
    • Die verdammt blutige Geschichte der Antike

      Ohne den ganzen langweiligen Kram

      • 364bladzijden
      • 13 uur lezen

      1200 Jahre Antike – eine goldene Zeit voller Weisheit, Schönheit, Tugend? Fehlanzeige! Stattdessen munteres Morden der Griechen und Römer vom Olymp bis zum Forum. Mit diesem herrlich respektlosen Buch führen uns Michael Sommer und Stefan von der Lahr raus aus der historischen Komfortzone und rein in eine Geschichte von Menschen, denen Sie besser nicht im Dunkeln begegnen … Wer sich heute am Anblick der Akropolis in Athen oder der betörenden Fresken von Pompeji erfreut, übersieht leicht die breite Blutspur, die Griechen und Römer durch die Geschichte gezogen haben. Zwar grüßen aus der Vergangenheit edel klingende Namen wie Achill oder Romulus, Perikles oder Alexander, Caesar oder Augustus. Doch das Geschäft dieser und vieler anderer Herren war nicht zuletzt das Morden im Großen – im Krieg – und im Kleinen – an politischen Gegnern, ja sogar an Freunden, wenn sie sich gar zu eigensinnig verhielten. Aber, aber … hat man damals nicht die Demokratie erfunden und eine Republik gegründet? Wer glaubt, dass Demokraten und Republikaner keine blutigen Eroberer sein konnten, die freiheitsliebende Bevölkerungen ganzer Städte und Landschaften erwürgten oder versklavten, der irrt. Höchste Zeit für eine andere Geschichte der Antike! Von der Eroberung Trojas bis zum Fall Michael Sommer und Stefan von der Lahr erzählen uns die ganze verdammte Wahrheit, faktentreu, farbecht und ohne Tabus.

      Die verdammt blutige Geschichte der Antike