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Wilhelm Hemecker

    Hofmannsthal. Orte
    Die Biographie - Beiträge zu ihrer Geschichte
    Tradition in der Literatur der Wiener Moderne
    Das Junge Wien – Orte und Spielräume der Wiener Moderne (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte, 155, Band 155)
    Sigmund Freud - Beziehungen und Korrespondenzen
    Biography in theory
    • Biography in theory

      • 296bladzijden
      • 11 uur lezen

      This textbook is an anthology of significant theoretical discussions of biography as a genre and as a literary-historical practice. Covering the 18th to the 21st centuries, the reader includes programmatic texts by authors such as Herder, Carlyle, Dilthey, Proust, Freud, Kracauer, Woolf and Bourdieu. Each text is accompanied by a commentary placing its contribution in critical context. Ideal for use in undergraduate seminars, this reader may also be of interest for academic researchers in the areas of literary studies and history aiming to get an overview of historical questions in biographical theory. This revised and updated English language edition also includes new translations of texts by J. G. Herder and Stefan Zweig, as well as an introductory discussion on the possibility of a ‘theory of biography’. Note: Due to copyright reasons, the chapter „Sade, Fourier, Loyola [Extract] (1971)“ (pp. 175–177) by Roland Barthes could not be included in the ebook.

      Biography in theory
    • Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen die geistigen Verbindungen zwischen bedeutenden Denkern der europäischen Moderne und der Psychoanalyse. Die Analyse umfasst Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Goethe und Nietzsche sowie deren Einfluss auf die Psychologie und die Assoziationspsychologie von Gustav Adolph Lindner. Dabei werden sowohl die Anziehung als auch die Abstoßung betrachtet, die durch die Erfindung der Psychoanalyse entstanden sind. Die Arbeit beleuchtet die komplexen Wechselwirkungen zwischen diesen Denkern und deren Ideen.

      Sigmund Freud - Beziehungen und Korrespondenzen
    • Der als Jung-Wien bezeichnete Literatenkreis, dem Hermann Bahr, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Richard Beer-Hofmann, Felix Salten, aber auch Karl Kraus zugerechnet werden, schöpfte einen guten Teil seiner produktiven Kraft aus der Auseinandersetzung mit Räumen und Orten. In dem Band geht es um Kaffeehäuser und Theater, den Prater und die Sommerfrische, das Kino und Klangräume bis hin zu Arnold Schönberg.

      Das Junge Wien – Orte und Spielräume der Wiener Moderne (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte, 155, Band 155)
    • Wie sehr der Begriff der Moderne zur Zeit seines Aufkommens in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts noch instabil und vielstimmig war, zeigen die hier versammelten Beiträge ebenso wie die Dialektik zwischen rückwärts- und vorwärtsgewandten Tendenzen. Sie fügen sich damit in eine größere Forschungsperspektive auf Spezifika und Grenzen der Wiener Moderne. Der Impuls, den der Band setzen möchte, zielt auf einen konzeptuellen Begriff der Moderne, wie er vor allem aus der Perspektive der Krisis fassbar wird.

      Tradition in der Literatur der Wiener Moderne
    • Der Band reflektiert die Geschichte der modernen Biographik seit Johann Gottfried Herder. Bedeutende paradigmenbildende Biographien werden hinsichtlich ihres historischen Status und ihrer Methodik systematisch untersucht. Dabei finden vor allem hermeneutische, narratologische, ideologiekritische und gendertheoretische Interpretationsverfahren Anwendung. Das Werk wird wie der Band Die Biographie – Zur Grundlegung ihrer Theorie im Auftrag des Ludwig Boltzmann Instituts für Geschichte und Theorie der Biographie in Wien herausgegeben.

      Die Biographie - Beiträge zu ihrer Geschichte
    • Hofmannsthal. Orte

      20 biographische Erkundungen

      Dieses Buch ist der erste Versuch, Hugo von Hofmannsthals (1874–1929) Leben und Werk in einer Gesamtdarstellung zu fassen. Ausgegangen wird von den Orten, an denen Hofmannsthal gelebt, gearbeitet und Inspiration gesucht hat. Angefangen vom Geburtshaus in der Salesianergasse und dem Akademischen Gymnasium in Wien über künstlerisch bedeutende Orte wie das Café Griensteidl und das Burgtheater bis hin zu den für Hofmannsthal wichtigen Städten Berlin, München, Venedig und Paris beschreiben die Autoren prägende Konstellationen, die mit bestimmten Örtlichkeiten verbunden sind. Um es mit Hofmannsthals eigenen Worten zu sagen: „Stunde, Luft und Ort machen alles.“

      Hofmannsthal. Orte
    • Während sich das gedruckte Buch inmitten digitalisierter Datenträger zu behaupten weiß, scheint die viel ältere Kultur der Handschriften ihrem Ende nahe. Der vierte Band der 'Profile' zeigt und kommentiert anhand eindrucksvoller Dokumente von Goethe bis Jandl, von Heine bis Doderer die Bedeutung literarischer Manuskripte.

      Handschrift
    • Vor Freud

      Philosophiegeschichtliche Voraussetzungen der Psychoanalyse

      Der Autor präsentiert eine neue Interpretation der Psychoanalyse Freuds, die auf der Philosophiegeschichte basiert. Er untersucht die vielfältigen Beziehungen des jungen Freud zur Philosophie und klärt das Rätsel seiner Bewunderung für Goethes Naturphilosophie sowie den Weg zu seinem Medizinstudium und zur Psychoanalyse. Dies geschieht durch eine umfassende Analyse der wissenschaftlichen Situation seiner Zeit, insbesondere der Rezeptionsgeschichte des entscheidenden Textes: Die Natur. Freud entnahm viele wichtige psychologische Konzepte dem Lehrbuch der empirischen Psychologie von Gustav Adolph Lindner, das er im Philosophieunterricht seines letzten Gymnasialjahres intensiv studierte. Der Autor verdeutlicht den Einfluss der Philosophie auf die Psychoanalyse durch einen vergleichenden Ansatz und belegt die Abhängigkeit der Psychoanalyse von Lindners Ideen. Die Arbeit schließt mit einer Skizze der neuen wissenschaftstheoretischen Standortbestimmung der Psychoanalyse. Unterstützt durch umfangreiche Einzeluntersuchungen und ein reichhaltiges Quellenmaterial bietet das Werk einen bedeutenden Beitrag zur Klärung des Status der Psychoanalyse. Es wird als empfehlenswertes Buch über die philosophischen Voraussetzungen der Psychoanalyse hervorgehoben und zeigt, wie Hemecker durch die genetische Methode wertvolle Erkenntnisse ans Licht bringt.

      Vor Freud
    • Mythos Bachmann

      Zwischen Inszenierung und Selbstinszenierung

      Als gefallene „Lyrikerin“ hat man Ingeborg Bachmann herabgewürdigt und als Vorläuferin feministischer Kritik am Patriarchat gepriesen. Nicht die Biographie der Dichterin an sich wird ein weiteres Mal geschrieben. Es geht vielmehr um medial vermittelte Bilder, vorwissenschaftliche Lektüren und wissenschaftliche Interpretationen, von denen die öffentliche Wahrnehmung Ingeborg Bachmanns bis heute geprägt ist.

      Mythos Bachmann
    • Band sechs der Profile widmet sich der Auseinandersetzung um einen Autor, der als Schriftsteller und Ideologe zwischen der altösterreichischen, der deutschsprachigen und der französischen Kultur des 20. Jahrhunderts steht. Mit Beiträgen von Siegfried Lenz, Klaus Amann, Wendelin Schmidt-Dengler, Anne-Marie Corbin-Schuffels, Wilhelm Hemecker, Michael Rohrwasser und Mirjana Stancic.

      Ein treuer Ketzer