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Jim Menick

    Jim Menick creëert proza dat zich verdiept in de complexiteit van menselijke relaties en de fijnere kneepjes van de psyche. Zijn stijl wordt vaak gekenmerkt door zijn scherpe, introspectieve kwaliteit, waarbij subtiele nuances in de emoties en motivaties van personages worden blootgelegd. Met zijn verhalen probeert Menick universele waarheden over de menselijke conditie te belichten, wat een blijvende indruk achterlaat bij zijn lezers. Hij bezit een onderscheidend talent voor het ontwikkelen van levendige personages en boeiende plotlijnen.

    Lingo
    • Brewster Billings ist vielleicht ein wenig zu sehr mit seinem Computer beschäftigt. Er hat ihm einen Kosenamen gegeben, Lingo. Er hat ihn so programmiert, dass er mit seinem Besitzer sprechen kann. Tatsächlich reagiert Lingo überraschend gut auf Brewsters Programmierfähigkeiten. Lingo macht bald den Sprung von höflicher Konversation zu ausgeklügelten Anfragen nach bestimmten Fernsehsendungen, die den ganzen Tag über laufen sollen. Schließlich beginnt Billings zu vermuten, dass sein computerisierter Freund ihm in Wissen und Fähigkeiten überlegen ist. Als sich seine Verdachtsmomente bestätigen, ist nicht nur Brewster Billings in Schwierigkeiten – auch der Rest der Menschheit ist es. LINGO wirft viele ernsthafte Fragen zur Künstlichen Intelligenz auf – was den Menschen vom Computer unterscheidet und welcher von beiden den anderen kontrollieren wird.

      Lingo