Bookbot

Andreas Feldtkeller

    Zur Alltagstauglichkeit unserer Städte
    Die zweckentfremdete Stadt
    Städtebau: Vielfalt und Integration
    Warum denn Religion?
    Konstruktive Toleranz - gelebter Pluralismus
    • Warum denn Religion?

      • 251bladzijden
      • 9 uur lezen

      Es geht um Religion in diesem Buch, doch Gott kommt nicht darin vor. Denn wenn es um Religion geht, steht nicht Gott zur Diskussion, sondern das Verhältnis des Menschen zu sich selbst. Die Frage ist nicht 'Existiert Gott?', sondern: 'Warum denn Religion?' Und die Antwort: Nur in der Religion - und zwar in jeder! - finden Menschen einen Weg, ihr eigenes Menschsein zu verwirklichen und zu gestalten. Der Mensch hat ein Bewusstsein, einen Körper, lebt in einer Gemeinschaft und ist eingebunden in das Ganze: Andreas Feldtkeller erschließt an diesen elementaren Lebenswirklichkeiten, warum es Menschen ohne Religion nicht gibt.

      Warum denn Religion?
    • Zur Alltagstauglichkeit unserer Städte

      Wechselwirkungen zwischen Städtebau und täglichem Handeln

      • 130bladzijden
      • 5 uur lezen

      Der Trend zurück in die Stadt markiert einen Wandel in unseren täglichen Bedürfnissen. Das Leben in städtischen Quartieren mit kleinteiliger Mischung aus Wohnen und vielfältiger Arbeitswelt wird eine ernstzunehmende Alternative zur Grünen Wiese wie zu den exklusiven und großformatigen Innenstadtprojekten der Bauträger. Die Unterschiede bei den Auswirkungen im Alltag machen deutlich: Hier muss es ein Recht auf Wahlfreiheit geben. Nicht allein die Wohnungsnot steht dazu im Widerspruch, sondern auch das Angebotsdefizit bei den alltagstauglichen Stadtquartieren. Abhelfen kann nur eine andere Städtebaupolitik.

      Zur Alltagstauglichkeit unserer Städte