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Silvia Eiblmayr

    Charlotte Posenenske
    150 Jahre Salzburger Kunstverein
    Die verletzte Diva
    Arbeit*
    Xenia Hausner. True Lies
    Humming
    • Humming

      • 223bladzijden
      • 8 uur lezen

      Der Titel Humming verweist auf eine neue Videoarbeit des österreichischen Künstlers, der mit seiner documenta 10- Teilnahme weithin Aufmerksamkeit erlangte: darin vereint das Summen als kleinster gemeinsamer Nenner akustischer Ausdrucksweise Sänger und Nicht-Sänger, Begabte und Unbegabte, Glückliche und Traurige. Die Publikation, die Waldes zwei letzten Ausstellungen dokumentiert, ist selbst wieder ‚Werk‘: Speziell für das Buch entworfene Künstlerzeichnungen führen in die Themenblöcke ein.

      Humming
    • Xenia Hausner is one of the most important Austrian painters of our time. This richly illustrated volume focuses on the aspect of staging that characterizes all her works. Beginning with her early pieces from the 1990s and culminating in the poignant Exiles series, the book transports readers into a feminine world filled with mysterious relationships. Hausner's painting is rooted in photography; the artist constructs spatial settings in her studio and captures a moment akin to a film still. Translated into painting, her images create a dramatic tension, suggesting that what is shown must lead to the next image to reveal its mysteries. Through the staged elements in her works—the painted captured lie—we encounter the contradictions of our existence and find an alternative to a male-dominated visual language.

      Xenia Hausner. True Lies
    • Arbeit*

      • 210bladzijden
      • 8 uur lezen

      Das Ausstellungsprojekt befasst sich mit der Thematik der Arbeit, wie sie in den letzten vier Dekaden zum Topos in den bildenden Künsten geworden ist. Wichtig dabei ist, dass die Kunst sich nicht damit begnügt, arbeitende Menschen abzubilden, sondern Arbeitsbedingungen strukturell untersucht. Ausgehend von künstlerischen Positionen aus den 1960/70er Jahren bis hin zu ganz aktuellen Arbeiten werden Themen wie Frauenarbeit, Globalisierung und globalisierte Geschlechterverhältnisse oder Formen des Übergangs von sozialistischer zu kapitalistischer Arbeit aufgegriffen.

      Arbeit*
    • 150 Jahre Salzburger Kunstverein

      Kunst und Öffentlichkeit

      Verfasser: Hildegard Fraueneder, Gottfried Goiginger, Roman Höllbacher, Gert Kerschbaumer, Nikolaus Schaffer, Christa Svoboda, Anselm Wagner.

      150 Jahre Salzburger Kunstverein
    • Charlotte Posenenske

      • 125bladzijden
      • 5 uur lezen

      Charlotte Posenenske gehört zu den bedeutendsten Künstlerinnen der 1960er Jahre in Deutschland. Ihre stark auf Architektur bezogenen Objekte und Skulpturen betonen das Moment von Variabilität und Bewegung, wobei unterschiedliche Materialien wie Alu- und Stahlblech oder Pappe zum Einsatz kommen. Das Spiel mit Größenverhältnissen und die Reflexion des künstlerischen Arbeits- und Autorenbegriffs sowie der Rolle der BetrachterInnen sind wesentliche Aspekte des künstlerischen Ansatzes von Charlotte Posenenske. Die Ausstellung un der Katalog versammeln erstmals Arbeiten aus allen wichtigen Werkphasen der Künstlerin und lässt so ihre in kurzer Zeit vollzogene Entwicklung vom Bildraum der Malerei in den tatsächlichen Raum nachvollziehbar werden, eine Entwicklung, die u. a. durch Posenenskes Auseinandersetzung mit der Minimal Art beeinflusst wurde: Malerei aus den späten 1950er und frühen 1960er Jahren, Streifenbilder und Plastische Bilder aus der Mitte der 1960er Jahre, Reliefs (1967), die sowohl im Innen- als auch im Außenraum präsentierten Vierkantrohre (1967) und Drehflügel (1967/68), die letzte realisierte Werkgruppe, bevor Posenenske 1968 aufhörte, künstlerisch zu arbeiten.

      Charlotte Posenenske
    • Galerie Stadtpark: Reciprocity

      • 240bladzijden
      • 9 uur lezen

      Two exhibitions at Galerie Stadtpark with François Morellet and Manuel Knapp and with Jessica Stockholder, David Hanvald, and Priscila Fernandes continue the line of the earlier program of curatorial juxtapositions of current, contemporary positions with establishes ones (earlier iterations included Fred Sandback, Franz Erhard Walther, and Bill Bollinger). The novelty of this catalog and the exhibitions from 2014 to 2017 that it presents is that it includes the solo exhibitions of contemporary, already canonized artists such as Dóra Maurer and Maria Lai, which deliberately exclusively focus on early works in the spirit of a snapshot in time. The clearly outlined concept of Reciprocity - and this renders the title programmatic - endows these works with a certain measure of contextuality and rigor, qualities that were often sorely missed in this year's exhibitions in Kassel and Venice. Exhibition: Galerie Stadtpark, Krems, Austria (various exhibitions in 2014-2017).

      Galerie Stadtpark: Reciprocity