Bookbot

Matthias Flügge

    Der Riss im Raum
    Jahresringe
    Clemens Gröszer
    Dieter Goltzsche
    H. Zille - Berliner Leben
    Michael Morgner
    • Die Vorrangstellung im Schaffen von Clemens Gröszer behauptet von Anbeginn das Tafelbild. Mit neoveristischen, 'altmeisterlichen' Figurenbildnissen in den achtziger Jahren hervorgetreten, speist sich bis heute „sein spielerischer Naturalismus aus vielerlei Anteilen: Hintersinn und Aufrichtigkeit, Ironie und Wandel der Bedeutungen, ein wenig karikaturhafte Übertreibung und viel Dingschärfe, Farbgenuß und eine merkwürdig selbstverständliche Trivialität, die Kunstmittel ist - und zugleich Befund“ (Matthias Flügge). Im Gleichklang wuchs ein umfangreiches zeichnerisches Werk, entstanden druckgraphische Arbeiten, Plastiken und Objekte, sind experimentelle Filme gedreht worden. Aus diesem breitgefächerten Werk des Künstlers, vornehmlich der letzten zehn Schaffensjahre, schöpft das opulente Katalogbuch, das eine umfangreiche Ausstellungsreihe begleiten wird. Sinnliche Frauenbildnisse, kritische Selbstbefragungen des Künstlers im Moloch der Großstadt, Kostproben zauberhafter Landschaften., und im Zentrum stehen die sieben Triptychen, darunter Twilight (2002) und das Kreuzigungsfragment (Dresdner Altar), an dem der Maler mehr als zwanzig Jahre gearbeitet hat. Beide Werke reflektieren in symbolischer Dichte die bedrückende Aktualität historischer Katastrophen.

      Clemens Gröszer
    • Geisterstadt

      • 215bladzijden
      • 8 uur lezen

      Sabine von Breunigs spannende Fotografien entführen den Betrachter in eine Geisterstadt vor den Toren Berlins. Auf dem mehr als 590 ha umfassenden ehemaligen Militärgelände mit seinen Verwaltungsgebäuden, Wohnkomplexen und gigantischen Bunkeranlagen lebten zeitweise über 60.000 Menschen. Seit der deutschen Wiedervereinigung und dem Abzug der Roten Armee ist es dem Verfall preisgegeben. Die Fotografien zeigen Rudimente einer vergangenen Epoche und spiegeln die Militärgeschichte seit Beginn des 20. Jahrhunderts wider. Kaiser Wilhelm ließ hier einst ein Militärübungsgelände errichten, im Zweiten Weltkrieg war dort das Oberkommando des Heeres stationiert und nach der deutschen Kapitulation das Oberkommando der sowjetischen Streitkräfte. Heute hat hier die Natur das Regime übernommen und überwuchert die Geheimnisse dieser einmaligen Anlage.

      Geisterstadt
    • Heinrich Zille und sein Berlin

      Typen mit Tiefgang

      • 245bladzijden
      • 9 uur lezen

      »Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso gut töten wie mit einer Axt.« Mit Einsichten in die realen Verhältnisse in Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts schuf Heinrich Zille (1858–1929) nicht nur einprägsame Sprüche. Durch seinen Tiefblick, sein Mitfühlen und vor allem seine großartigen Zeichnungen und Fotografien setzte Zille Maßstäbe für die Stadtsoziologie, bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Bis heute prägt Zille mit seinem umfangreichen Werk unser Bild von Berlin um 1900, so wie umgekehrt die Stadt und ihre Menschen ihn prägten. Zilles geniales Gespür für Witziges und szenische Zuspitzung basierte auf der künstlerischen und menschlichen Wahrhaftigkeit seiner scheinbar flott aufs Blatt geworfenen Skizzen. Bedeutende Künstler wie Max Liebermann und Käthe Kollwitz erkannten die Bedeutung seines neuartigen Schaffens und zählten zu seinen engeren Freunden.

      Heinrich Zille und sein Berlin
    • Ihr systematischer Navigator durch die Urologie Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg durch die Vielzahl von urologischen Symptomen und diagnostischen Möglichkeiten hin zu einer fundierten Diagnose. Denn die didaktische Gliederung des Buches nach Symptomen holt Sie dort ab, wo Sie sich im beruflichen Alltag befinden.

      Urologische Differenzialdiagnose - 2. Auflage - Inklusive DVD
    • Spiegelschrift

      zur Lage der Kunst in Berlin

      • 139bladzijden
      • 5 uur lezen
      Spiegelschrift