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Dölf Wild

    Monographien der Kantonsarchäologie Zürich - 52: Das Predigerkloster in Zürich
    800 Jahre Familie Meiss von Zürich
    • 800 Jahre Familie Meiss von Zürich

      • 200bladzijden
      • 7 uur lezen

      Zwischen Oberer Kirchgasse, dem Lindengarten und dem Florhof lag einst das Meiss-Quartier. Die Familie kann auf eine mindestens 800-jährige Vergangenheit zurückblicken und ist noch heute in Zürich ansässig. Dieser Überblick ist keine enzyklopädische Familiengeschichte, sondern ein abwechslungsreicher illustrierter Band zu einer Familie, die im Lauf des Spätmittelalters an die Spitze der Zürcher Gesellschaft gelangte und über Jahrhunderte hinweg in der Stadt und auf dem Zürcher Land als Vögte und Landjunker eine bedeutende Rolle spielte. Mit dem Umbruch nach 1800 musste sich die Familie Meiss neu erfinden. Die «Teufener» Meiss wanderten nach Österreich aus, kehrten aber im 20. Jahrhundert nach Zürich zurück. Der Wülflinger Zweig betätigte sich unter anderem in der Industrie. Die Familie ist seit der Gründung Ende des 14. Jahrhunderts Mitglied der Gesellschaft der Schildner zum Schneggen wie auch der Gesellschaft zur Constaffel.

      800 Jahre Familie Meiss von Zürich
    • Monographien der Kantonsarchäologie Zürich - 52: Das Predigerkloster in Zürich

      Ein Beitrag zur Architektur der Bettelorden im 13. Jahrhundert

      • 324bladzijden
      • 12 uur lezen

      Diese Publikation fasst die beim Neubau der Zentralbibliothek in den Jahren 1990–1996 gewonnenen Erkenntnisse zu diesem weit über Zürich hinaus bedeutsamen Bauwerk zusammen und zieht dabei auch die früheren Untersuchungen sowie die reichen historischen Bild- und Planbestände hinzu. Mit den vorgestellten Untersuchungen konnte nun Gewissheit über das Aussehen jener Kirche erlangt werden, welche der Bettelorden nach seiner Ankunft in Zürich, 1230, zuerst errichtet hatte. Diese erste Zürcher Predigerkirche ist damit eine der ganz wenigen, deren Gestalt aus der Frühzeit des Ordens überhaupt bekannt ist. Der etwas jüngere, hoch aufragende Chor der Zürcher Predigerkirche gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der Bettelorden im deutschsprachigen Raum. Hier wird seine bewegte Entstehungsgeschichte und die später an ihm vorgenommenen Veränderungen nachgezeichnet. Weitere Teile der Publikation sind dem nach dem Brand von 1887 abgebrochenen Klausurtrakt des Klosters mit seinem Kreuzgang sowie der klösterlichen Wasserleitung, einer technischen Pionierleistung in der damaligen Stadt Zürich, gewidmet.

      Monographien der Kantonsarchäologie Zürich - 52: Das Predigerkloster in Zürich