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Eva Afuhs

    Eva Afuhs
    Friedhof
    Windwürfel
    Gilbert Bretterbauer, Vernetzungen, networkings
    Hermann Obrist
    Sophie Taeuber-Arp
    • Swiss-born artist Sophie Taeuber-Arp (1889–1943) ranks among the pioneers of the classical avant-garde in the first half of the twentieth century. The work of this remarkably versatile and gifted artist covers the universal range of the modernist movement, from applied and fine art to dance and architecture, from interior design to teaching. This richly illustrated volume chronicles Taeuber-Arp’s multifaceted career—with an emphasis on her design and architectural oeuvre.Featuring rarely seen architectural drawings and furniture designs, Sophie Taeuber-Arp traces the artist’s life from her beginnings as a dance student of Rudolf von Laban and her involvement in the Dada movement in Zurich to her marriage to French sculptor Jean Arp and her subsequent association with the Swiss Werkbund , to her eventual flight from the Nazis in France and return to Switzerland. Essays by prominent curators and art historians place Taeuber-Arp’s career in context, making this the definitive book on an extraordinary modernist figure.  

      Sophie Taeuber-Arp
    • Hermann Obrist

      Skulptur, Raum, Abstraktion um 1900

      • 247bladzijden
      • 9 uur lezen
      3,7(3)Tarief

      Dies ist die erste Monografie über den höchst aussergewöhnlichen Künstler Hermann Obrist (1862–1927). In München begründete der gebürtige Schweizer in den 1890er-Jahren die deutsche Variante der Jugendstilbewegung, die anspruchsvolles Handwerk der angewandten mit den ästhetischen Ansprüchen der freien, bildenden Kunst verschmolz. Erstmals werden nun die Nachlassteile in München und Zürich zusammengeführt und damit das Gesamtwerk des Zeichners, Bildhauers, Textilkünstlers und Theoretikers greifbar. Mit seinen Brunnen und Grabmälern war Obrist an der Erfindung der abstrakten Skulptur als künstlerischer Gattung beteiligt. In der Verknüpfung von Bild und wissenschaftlichen Essays zeigt das Buch zudem die Aktualität seines Werks für Kunst, Kunstgewerbe und Wissenschaft unserer Tage. Auch in seiner Auseinandersetzung mit der Fotografie ging Obrist über den traditionellen Begriff des Bildhauers hinaus und erschloss paradigmatisch neue Wege für die Kunst des 20. Jahrhunderts.

      Hermann Obrist
    • Ausgangspunkte für die Ausstellung und das begleitende Katalogbuch sind die Sammlungen textiler Objekte im Züricher Museum Bellerive und in der Toms Pauli Stiftung in Lausanne. Der österreichische Künstler Gilbert Bretterbauer, der seit vielen Jahren international mit textilen Formen, Techniken und Objekten arbeitet, fungiert hier auch als Kurator, der aus den Sammlungen Exponate ausgewählt hat und sie mit textilen Arbeiten zeitgenössischer Künstler kombiniert, unter ihnen Mike Kelley, Liz Larner, Christine und Irene Hohenbüchler, Tal R und Michael Kienzer. Die Katalogtexte der Architekten Hermann Czech und Adolf Krischanitz, der KunsthistorikerInnen Patricia Grzonkla und Max Wechsler und der Philosophin Elisabeth von Samsonow entwerfen historische und theoretische Ansätze zu einer Ästhetik des Textilen in der zeitgenössischen Kunst und Architektur.

      Gilbert Bretterbauer, Vernetzungen, networkings
    • Eva Afuhs, geboren 1954 in München, studierte zunächst Ethnologie in Wien und Paris und anschliessend Metallgestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, wo sie von 1987 bis 1990 auch in der Meisterklasse der Bildhauerei unterrichtete. Immer wieder verbrachte sie längere Aufenthalte im Ausland, u. a. in Afrika, Israel, Amsterdam, Italien, Spanien und Tokio. Seit 1990 arbeitete sie in Zürich als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Installation, Rauminstallation, Skulptur, Videokunst, Schwarz-Weiss-Fotografie und Konzeptkunst. Hier wurde Eva Afuhs ab 2004 schliesslich auch durch eine ausgedehnte, teils spektakuläre Tätigkeit als Kuratorin des Museums Bellerive ein Teil des kulturellen Lebens der Schweiz.0Eva Afuhs verzichtete auch in den Phasen intensivster Kuratorinnentätigkeit nie ganz auf ihre Arbeit als bildende Künstlerin. Es war für sie ein Sowohl-als-auch: Die Kunst des Kuratierens und ihre individuelle Arbeit als Plastikerin bildeten für sie eine Einheit.0Durch ihren plötzlichen Unfalltod im Frühjahr 2011 hinterliess sie nicht nur in ihrem familiären Umfeld eine grosse Lücke. Das Buch erinnert an eine besondere Frau, gibt Einblicke in ihre spannenden künstlerischen Arbeiten mit verschiedensten Materialien und lässt uns an ihrem bewegten, aber viel zu kurzen Leben teilhaben.

      Windwürfel