In der Zeit der Naziherrschaft in Deutschland erzählt Agnes-Marie Grisebach von den Schicksalen von Frauen. Eine Krankenschwester erwartet ein Kind von ihrem jüdischen Freund, während die Frau eines Gestapobeamten von ihrem Mann verachtet wird, da sie keine Kinder bekommen kann.
Agnes Marie Grisebach Boeken






Eine Frau im Westen
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ÄEine Frau Jahrgang 13ä berichtet in Form von Briefen an die Freundin Ulla von den Jahren nach der äRepublikfluchtä 1951 bis 1965
Eine Frau Jahrgang 13. Sonderausgabe.
Roman einer unfreiwilligen Emanzipation
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Frauen im Korsett
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Am Beispiel der Bürgertöchter Louise Grisebach und Amalie Hassenpflug wird ein farbiges Bild vom schwierigen Schicksal begabter Frauen im 19. Jahrhundert gezeichnet
Kämmerchen für die Musen
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Die Dame mit dem Schleierhütchen
Erzählungen
Eine Reise in eine versunkene WeltAgnes-Marie Grisebach nimmt die Leser mit in eine vergangene Zeit. In den Geschichten, die sie meist selbst erlebt hat, beschreibt sie unbeschwerte wie düstere Tage, fröhliche Zeiten und Schicksalsstunden. Anrührend, mit gefühlvollem Blick für die Menschen und mit Humor ist sie dem Leben auf der Spur. Ein wunderbares Lese- und Vorlesevergnügen! (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Von Anfang zu Anfang
Eine Frau Jahrgang 13 erzählt vom Ende des letzten Jahrhunderts
2003 wird Agnes-Marie Grisebach 90 Jahre alt. Im dritten Band ihrer Autobiographie blickt sie zurück auf die letzten 30 Jahre des 20. Jahrhunderts, erzählt, wie sie mit 70 ihr erstes Buch schrieb, das zu einem Bestseller wurde, beschreibt, wie sie die Wende erlebte und schließlich in ihr Heimathaus in der ehemaligen DDR, in Ahrenshoop an der Ostsee, zurückkehren konnte. Stationen eines bewegten Lebens.
