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Elisabeth Gille

    20 maart 1937 – 30 september 1996

    Élisabeth Gille was een Franse schrijfster, literair redactrice en vertaalster. Als dochter van een befaamd romanschrijfster verdiepte haar werk zich vaak in persoonlijke herinneringen en familiegeschiedenis. Gille verkende thema's als herinnering, verlies en nalatenschap met een diep inzicht in de menselijke psyche. Haar schrijven kenmerkt zich door gevoeligheid en een reflecterende aard, waarmee ze lezers een intieme inkijk biedt in de complexiteit van familiebanden.

    Erträumte Erinnerungen
    La ville de nulle part
    Le mirador
    Landschaft aus Asche
    • Landschaft aus Asche

      • 203bladzijden
      • 8 uur lezen

      Mitten in der Nacht des Jahres 1942 wird in dem katholischen Mädcheninternat in Bordeaux ein verstörtes, kleines Mädchen abgeliefert: Lea Levy. Ihre Eltern, wohlhabende Pariser Juden, hatten angesichts ihrer bevorstehenden Deportation beschlossen, sich von ihrem Kind zu trennen und es zu verstecken. Für Lea sind die entbehrungsreichen Jahre im Nonnenkloster erfüllt von der Hoffnung und Sehnsucht, ihre Eltern eines Tages wiederzufinden - und von ihrer innigen Freundschaft zu der etwas älteren Benedicte, die ein ähnliches Schicksal getroffen hat. Als der Krieg endlich aus ist, geschieht ein Wunder: Benedictes Eltern, beides engagierte Widerstandskämpfer, kehrten tatsächlich zurück, um ihre Tochter zu holen - und nehmen schließlich auch Lea bei sich auf. Aber Lea läßt der Schmerz keine Ruhe: Sie muß die Wahrheit über das Verschwinden ihrer Eltern herausfinden und macht dabei grausige Entdeckungen, die auch ihr eigenes Leben für immer verändern werden...

      Landschaft aus Asche
      4,7
    • Le mirador

      • 330bladzijden
      • 12 uur lezen

      « Si les choses tournent mal, très mal, quelle image mes filles garderont-elles de moi ? Quels reproches pourront-elles légitimement m’adresser dans dix ans, dans vingt ans, quand elles seront devenues femmes ? » s’interrogeait Irène Némirovsky, qui fut déportée à Auschwitz en 1942 et n'en revint jamais. L'une de ses deux filles, Elisabeth Gille, a écrit l'autobiographie « rêvée »de cette mère perdue à l'âge de cinq ans. Grâce à des témoignages et des écrits intimes, elle reconstitue la vie d'une romancière talentueuse, issue de la haute bourgeoisie juive de Russie.

      Le mirador
      4,3
    • " Sur fond de Californie des années 60, ce chassé-croisé des couples passé au regard laser d'Alison Lurie donne un étourdissant cocktail d'intelligence et de drôlerie ".

      La ville de nulle part
      3,8