L’operaia, l’imprenditore, la donna di servizio, l’ingegnere, gli emigranti, il medico, la "devota". La ricostruzione dell’Ottocento attraverso le sue figure più emblematiche, ritratte da alcuni tra i maggiori storici europei. Un quadro affascinante dell’uomo che visse in questo periodo: non solo la vita economica, ma anche le esperienze della nascita e della morte, dell’amore e della sessualità, della sanità e della malattia, del lavoro e del consumo, della religione e della scienza.
Gunilla Budde Boeken






Hochmotiviert, aber orientierungslos? Was Studierende im Geschichtsstudium erwartet, welche Qualifikationen sie wie erreichen und welche Berufsfelder ihnen nach dem Studienabschluss offen stehen – das alles vermittelt dieser Basisband. Ein aufschlussreicher, fundierter Begleiter vom Studienstart bis zum Examen: Geschichte als Wissenschaft: Gegenstand, Entwicklung und Grundsätze; Berufsfelder für Historiker; das Material und die Ordnung der Geschichte: Quellen, Zeiten, Räume und Dimensionen; geschichtswissenschaftliches Denken und Forschen: Theorien, Methoden und Kontroversen; Schlüsselkompetenzen für Studium und Beruf: Zur Geschichte recherchieren und lesen – Geschichte schreiben und präsentieren.
Trotz der Teilung verloren sich die entstehenden zwei deutschen Gesellschaften nicht aus den Augen. Das Bewusstsein blieb, Teil desselben Landes zu sein, ungeachtet der unterschiedlichen Entwicklungswege. Mit dem Blick auf Klassenstrukturen, Geschlechterbeziehungen, Familie, Kindheit und Jugend, Konsumoptionen und die Entstehung von zivilgesellschaftlichen Bewegungen rückt Gunilla Budde Parallelen und Berührungspunkte in den Fokus. Bei allem Bemühen, sich als ein Teil Deutschlands selbst zu genügen und sich vom anderen zu distanzieren: Als Referenz- und Konkurrenzrahmen war man sich stets nah. Neben sozialen und strukturellen Entwicklungen gilt das Interesse in diesem Band auch den persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen.
Beethoven unterm Hakenkreuz
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Eine Vorkämpferin der Demokratie in Deutschland – die meisterhafte Biografie von Jutta Limbach zeigt, wie sie als Juristin, Politikerin und Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts die Bundesrepublik über Jahrzehnte prägte. Oft die einzige Frau unter Männern, war sie bekannt für ihr Zuhören und ihre brillanten Beiträge, die sie aus der Unterschätzung ihrer Person zog. Geboren 1934 in einer sozialdemokratischen Berliner Familie, engagierte sie sich früh in öffentlichen Debatten, war als Studentin gegen den Muff der fünfziger Jahre und in den Sechzigern gegen totalitäre und antisemitische Tendenzen aktiv. Als Justizsenatorin in Berlin hatte sie mit Herausforderungen wie Hungerstreiks von RAF-Terroristen und Prozessen gegen Mauerschützen zu kämpfen. Am Bundesverfassungsgericht wurde sie Ziel öffentlicher Empörung und war in bedeutende Reformen wie die erste Asylrechtsreform involviert. Ihre Biografie von Gunilla Budde lässt eine herausragende Juristin und undogmatische Feministin lebendig werden, deren Lebensweg auch heute ein Vorbild sein kann. Diese erste Limbach-Biografie basiert auf uneingeschränktem Zugang zu ihrem Nachlass und bietet einen Einblick in die großen gesellschaftspolitischen Debatten der letzten Jahrzehnte – prägnant und kompetent geschrieben.
Dietz Taschenbuch - 28: In Träumen war ich immer wach
Das Leben des Dienstmädchens Sophia von ihr selbst erzählt
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German
Deutsche Geschichte
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Essay und Archiv - 11: Kindheit auf dem Hügel
Die Kinder von Gustav und Bertha Krupp von Bohlen und Halbach
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Frauen arbeiten
Weibliche Erwerbstätigkeit in Ost- und Westdeutschland nach 1945
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