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Gregor Schneider

    Gregor Schneider, Totes Haus Ur
    Die Familie Schneider
    • Until recently, Gregor Schneider has focused primarily on Dead House ur , the ongoing 20-year transformation of his parents' former home in Rheydt, Germany, which was reconstructed in the German Pavilion at the 2001 Venice Biennale when Schneider was awarded the Golden Lion for Sculpture. On a smaller scale, on October 2, 2004, Die Familie Schneider took up residence in neighboring identical houses on a very ordinary street in London's East End. This book is Schneider's extension of that work, a document and exploration of his obsession with repression, reproduction and particularly, in this case, repetition in images and text. Schneider is internationally renowned for his unnerving presentation of normality, and his medium is the room--kitchen, living room, bedroom, bathroom--and the cellar. Under his hand, the domestic environment becomes the site of an unrelenting existential confrontation.

      Die Familie Schneider
      5,0
    • Gregor Schneider, Totes Haus Ur

      • 64bladzijden
      • 3 uur lezen

      Gregor Schneiders Beitrag zur Biennale von Venedig 2001 wurde mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Seit den achtziger Jahren widmet sich der Künstler dem Bau von Räumen, der komplizierten Beziehung zwischen konstruiertem Raum und Individuum sowie dem Wechselspiel zwischen Ort und psychischem Zustand. Für das Venedig-Projekt übertrug Schneider umfangreiche Teile seines ansonsten privaten Hauses, des sogenannten "Haus ur" in Rheydt, in den deutschen Pavillon in Venedig. Das Überschreiten der Schwelle, das Betreten dieses Hauses, der Blick hinter die Kulissen des monumentalen Portals entspricht einem Weg in die Tiefen, ja den Abgrund des Egos – und damit zur Quelle seiner kollektiven Phänomene. Das Venedig-Projekt definiert somit einen Gegenraum zur historischen Außenansicht des Hauses – 1938 renoviert und ideologisch instrumentalisiert: Hier die Außenwelt. Dort das Innere, hier die kollektive Sphäre, dort das Individuum, hier das Pathos eines repräsentativen Gebäudes, dort der Rückzug ins Ego. Dieser Band enthält Fotografien, die der Künstler zur Dokumentation seines Beitrags zur Biennale von Venedig angefertigt hat.

      Gregor Schneider, Totes Haus Ur
      4,0