Hillert Ibbeken Volgorde van de boeken
Hillert Ibbeken, een voormalig professor in de geologie, brengt een uniek perspectief naar zijn fotografische verkenningen van architectuur en de natuurlijke wereld. Zijn levenslange betrokkenheid bij fotografie, architectuur en landschap onthult een scherp oog voor structuur, vorm en detail. Door zijn lens onderzoekt hij de blijvende schoonheid van ontworpen en natuurlijke structuren, en verkent hij de wisselwerking tussen artistieke creatie en geologische processen. Zijn werk nodigt uit tot contemplatie over vorm, functie en het verstrijken van de tijd in zowel gebouwde als natuurlijke omgevingen.


- 2020
- 2001
Die Literatur über Karl Friedrich Schinkel, den bedeutendsten deutschen Architekten des 19. Jahrhunderts, ist umfangreich, jedoch fehlt eine umfassende Zusammenstellung der heute noch existierenden Bauten, 160 Jahre nach seinem Tod und nach zwei Weltkriegen. Diese Zusammenstellung umfasst über 170 Objekte an 112 Orten, davon 62 in Deutschland und 49 in Polen und Russland. Dabei zählen Berlin und Potsdam jeweils als ein Ort. Die Verteilung der Bauten ist sehr unterschiedlich: 86 Kirchen, 34 Museen, Theater, Schulen und ähnliche Einrichtungen, 18 Schlösser und Burgen, sowie 12 Denk- und Grabmäler, 6 Interieurs und 4 Taufbecken. Auf der Karte des ehemaligen Preußen sind Zonen mit unterschiedlicher Dichte erkennbar. Im Westen, in den Rheinlanden und Westfalen, gibt es nur wenige Bauten von Schinkel. Eine erste Konzentration findet sich im heutigen Sachsen-Anhalt zwischen Magdeburg und Weimar, gefolgt von den Schwerpunkten Berlin, Potsdam und dem Oderbruch in Brandenburg. Auch im Raum Posen sowie in West- und Ostpreußen sind Schinkels Bauten gehäuft. Pommern und Schlesien sind weniger vertreten. Ein einführender Text über Schinkel in seiner Zeit stammt von Heinz Schönemann, während Helmut Börsch-Supan über den heutigen Umgang mit Schinkels Erbe schreibt. Die Katalogtexte wurden von verschiedenen Autoren verfasst, darunter Martina Abri und Elke Blauert, die als Kunsthistorikerin an der Kunstbibliothek in Berlin arbeitet.