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Hans Peter Brachmanski

    Erfurter Goldmedaillen
    Dittelstedt
    Erfurt im Krieg 1940/1945
    Geschichte des 3. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 71 1860-1890
    Erfurter Marken und Zeichen aus fünf Jahrhunderten
    Auszüge aus dem Stammbuch des Dorotheus Christoph Freyherrn von Keller 1773 bis 1776
    • Herausgegeben und erläutert von Hans-Peter Brachmański, Taschenbuch, 44 Seiten mit 10 Abbildungen. Äußerst wertvolle Autographen verleihen dem Büchlein ein besonderes Kolorit sowie immense Ausstrahlung. Anhand der darin enthaltenen Einträge, die aus der Zeit um 1770 stammen, ist es jetzt möglich, das Umfeld sowie den Bekanntenkreis des Buchinhabers nachzuempfinden. Als eine besondere Novität erwies sich ein Eintrag des Erfurter Statthalters, Carl Theodor von Dalberg (1744-1817). Aus seinen herzlichen Zeilen ist die freundschaftliche Nähe sowie Zuneigung beider Personen deutlich spürbar, die ein Leben lang anhielt. Damit ergeben sich völlig neue Forschungsaspekte sowie Sichtweisen zum Leben eines Studenten der Goethezeit, das vom Aufbruch der Sturm und Drang Periode geprägt war.

      Auszüge aus dem Stammbuch des Dorotheus Christoph Freyherrn von Keller 1773 bis 1776
    • Beiträge zur Erfurter Münz- und Geldgeschichte, 114 Seiten mit 106 Fotos. Festeinband, Autor Hans-Peter Brachmanski, Herausgegeben vom Thüringer Numismatische Gesellschaft e. V. – Band 2 der Schriftenreihe der TNG e. V.. Für die hier vorliegende neue Zusammenstellung an Erfurter Marken, Notgeld sowie Zeichen wählte der Autor eine Gliederung von fünf nachfolgend aufgeführten Abschnitten: - Historische Stücke bis zur industriellen Revolution - Moderne Marken ab etwa 1850 - Ortsteile von Erfurt - Karussell- und Volksfestmarken - Hundemarken

      Erfurter Marken und Zeichen aus fünf Jahrhunderten
    • Dittelstedt

      • 72bladzijden
      • 3 uur lezen

      Taschenbuch, Briefe der Eheleute Berta und Richard Mühlberg zwischen Krieg und Heimat, 72 Seiten mit 12 Fotos und Abbildungen. Der hier vorliegende Extrakt aus Dittelstedter Feldpostbriefen widerspiegelt gewissermaßen „das Kriegsleben an der Heimatfront“, wie es sich überall in Deutschland zugetragen hat. Das Zeitspektrum der Briefe beginnt am 31.8.1914 und endet über drei Jahre später. Zu Beginn des Krieges herrscht noch allgemeine Euphorie vor, da man guter Hoffnung war, dass die Angehörigen spätestens zum Weihnachtsfest wieder zuhause sein würden. Aus Dittelstedt berichtet Berta ihrem Ehemann, dass sie gemeinsam mit den Kindern die Kriegsbet-stunde fleißig besuche, und erwähnt, die „Familienunterstützung“ erhalten zu haben. Unterstützungen aller Art lässt die fürsorgliche Hausfrau wiederum dem Gatten an der Westfront zukommen. Mit frischen Eiern, die hoffentlich unbeschädigt den Empfänger erreichen mögen, Kuchen, Wurst, Tabak, warmer Bekleidung und vielem anderen mehr versorgt sie ihren Richard regelmäßig. Selbst ein frischer Aal gelangt per Post nach Metz.

      Dittelstedt
    • Autor: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 72 Seiten mit 16 Farbaufnahmen. Ein Reisebericht in die einzigartige Welt des Dschingis-Kahn, der Erinnerungen und Fantasien an ein geheimnisvolles Land festhält, das sich dem Massentourismus weitgehend entzieht. Handschriftliche Aufzeichnungen dienten als Grundlage für dieses Reisejournal, das die Erlebnisse von Erfurt bis zur neuntausend Kilometer entfernten Mongolei dokumentiert. Ein Urlaub in der Mongolei – das unendlich weite Land, wo einst die Reiterscharen des großen Khans galoppierten – war der Kindheitstraum des Autors. In seiner Jugend verschlang er Bücher, die ihn an die mongolische Steppe führten und seine Fantasie beflügelten. Über vier Jahrzehnte später bleibt die Faszination für dieses geheimnisvolle Land ungebrochen. Die handschriftlichen Notizen wurden in ein Reisejournal umgewandelt, wobei der Autor bemüht war, objektiv zu berichten und persönliche Wertungen außen vorzulassen. Dank gilt Frau Dr. Waltraud Loos und Herrn Volkmar Birkholz, Botschafter für Erfurt, für ihre Unterstützung.

      Tuvshin Sonnenschein über Orient und Okzident
    • Von Hans-Peter Brachmanski, das neue Buch im Rockstuhlverlag Bad Langensalza, präsentiert Auszüge aus dem Gästebuch von Schloss Stedten. Dieses Werk bietet einen Einblick in etwa einhundert Jahre Erfurter Lokal- und Familiengeschichte, beginnend in der Preußischen Monarchie bis hin zu beiden deutschen Staaten. Der jetzige Eigentümer, Graf Patrick von Keller, hat das ursprünglich 1868 als Hauschronik konzipierte Gästebuch, das heute der Öffentlichkeit unbekannt war, in Auszügen zugänglich gemacht. Es enthält Eintragungen prominenter Gäste, darunter die preußische Königinwitwe Elisabeth und der Hofgartendirektor Jühlke, die sich mit Gedichten und Bibelsprüchen bei ihren Gastgebern bedankten. Zudem werden lokale Ereignisse in Stedten, Bischleben und Möbisburg dokumentiert, wie Umbauarbeiten im Schloss und der Brand des Gasthofs 1914. Das Buch umfasst auch klimatische Anmerkungen, Ernteergebnisse und Wirtschaftsdaten. Eintragungen zeigen die Verbundenheit der Bewohner der umliegenden Ortschaften zur Familie der Grafen von Keller, selbst über die Teilung Deutschlands hinweg. Diese authentischen Zeugnisse des vergangenen Jahrhunderts mit ihren menschlichen und karitativen Eintragungen verleihen dem 96-seitigen Werk seinen besonderen Reiz.

      Auszüge aus dem Gästebuch von Schloss Stedten ab 1868