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Georg Weidenbach

    Investitionskontrolle in Deutschland und Europa
    • Die staatliche Kontrolle von Unternehmenserwerben durch ausländische Investoren hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Geopolitische Veränderungen haben dazu geführt, dass staatliche Stellen solche Erwerbe kritisch prüfen und häufig untersagen oder unter Auflagen genehmigen. In einem Praxishandbuch erläutern erfahrene Praktiker*innen, wie die Investitionskontrolle in Deutschland funktioniert und welche Fallstricke beachtet werden müssen. Das Handbuch behandelt die Hintergründe der Investitionskontrolle in Deutschland und Europa, beschreibt die formelle und materielle Kontrolle sowie das Prüfverfahren. Zudem bietet es eine Zusammenstellung relevanter Formulare und „Best Practice“-Listen. Dadurch erhalten Leser*innen einen umfassenden Überblick über die zentralen Fragen der Investitionskontrolle in Deutschland und können sicher in diesem wichtigen Themenfeld navigieren. Der Inhalt umfasst den historischen Kontext der Investitionskontrolle, die erfassten Unternehmenserwerbe, sektorspezifische und sektorübergreifende Prüfungen, Untersagungstatbestände sowie das investitionskontrollrechtliche Verwaltungsverfahren.

      Investitionskontrolle in Deutschland und Europa