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Ludwig Renn

    22 april 1889 – 21 juli 1979

    Ludwig Renn, geboren als Arnold Vieth von Golßenau, was een Duitse auteur die zich afkeerde van zijn aristocratische achtergrond om een toegewijd communist te worden. Zijn vroege werken, gevormd door zijn ervaringen in de Eerste Wereldoorlog en zijn politieke overtuigingen, onderzochten thema's als oorlog, sociaal conflict en revolutie. Renn werd gekenmerkt door zijn rauwe realisme en geëngageerde benadering, waarbij hij vaak putte uit persoonlijke ervaringen en sociale observaties om kritisch denken bij zijn lezers te stimuleren. Zijn literaire nalatenschap ligt in zijn onverbloemde getuigenis van een turbulente tijd en zijn onwrikbare toewijding aan de politieke idealen die zijn schrijven vormden.

    Ludwig Renn
    Nobi. Ein afrikanischer Junge kämpft gegen Sklavenjäger
    Herniu und Armin
    Krieg; Nachkrieg. Zwei Romane
    Válka
    Vor grossen Wandlungen
    Krieger, Landsknecht und Soldat
    • Střízlivé svědectví německého vojáka z povolání o německé armádě a jejích bojích v první světové válce na francouzské frontě, líčí zhroucení německého válečného stroje i úspěšné poválečné úsilí reakčních sil o obnovu německého militarismu.

      Válka
      5,0
    • Herniu und Armin

      • 319bladzijden
      • 12 uur lezen

      Herniu zieht mit dem blinden Sänger Asni durch die germanischen Lande, ihre Gesänge künden vom Sieg der zwölf Stämme im Teutoburger Wald unter der Führung Armins. Aber noch ist der kampf gegen die Römer nicht beendet, und Armin hat einen neuen Auftrag für Herniu. Er muß als Pelzhändler unter den Römern leben und nimmt auf seine Weise an der Befreiung der heimat teil... Zwei Jahrtausende sind seitdem vergangen. Aber packend und wirklichkeitsnah hat Ludwig Renn dies lang zurückliegende Zeit geschildert.

      Herniu und Armin
      3,7
    • Als Ludwig Renn im Oktober 1936 in Barcelona ankommt, will er nicht nur der spanischen Republik helfen, er hat auch die unersetzlichen Erfahrungen des Weltkriegsoffiziers im Gepäck. Er wird zum Stabschef der 11. Internationalen Brigade ernannt, bewertet das Kriegsgeschehen mit bestechender Genauigkeit und handelt danach. Aus dem Exil in Mexiko zurückgekehrt, beschreibt der Schriftsteller und Offizier seine spanischen Erlebnisse und Erfahrungen später so genau wie kaum ein anderer. – In der ursprünglichen Form durfte das wahrhaftige Buch dazumal nicht veröffentlicht werden. Jetzt ist es endlich erschienen: ungekürzt und unzensiert.

      Der Spanische Krieg
      3,6
    • Adel im Untergang

      • 333bladzijden
      • 12 uur lezen

      Leutnant Arnold Vieth von Golßenau, letzter Sproß eines uralten Adelsgeschlechts, der sich später den Namen Ludwig Renn gibt, will als junger, strebsamer Offizier in seinem Leben vorwärtskommen. Ihm gefällt die Welt der schönen Uniformen, der glänzenden Paraden, des lässigen militärischen Alltags. Er mag die meisten seiner draufgängerischen Kameraden, man trinkt und tanzt zusammen, besteht Mutproben und macht sich lustig über die im Dienst ergrauten Chargen. Alle rechnen mit einem Krieg, den aber niemand fürchtet, im Gegenteil. Doch irgendwann wird das Inferno der Grabenschlachten alles verändern. Vorbei sind die Zeiten der prunkvollen Bälle und der ausufernden Offiziersgelage, der kleinen und großen Intrigen, der freundlichen Anekdoten — ein Zeitalter ist zu Ende. Als sich Ludwig Renn 1944 daranmacht, seine Erinnerungen an diese widerspruchsvoll-glückliche Vorkriegszeit mit der Genauigkeit des Offiziers und dem Humor eines großen Schriftstellers aufzuschreiben, lässt er den Dresdener Hofstaat jener Jahre noch einmal erstehen: Das Freundlich-Morbide dieses gesellschaftlichen Endzustandes atmet eine südliche Fin-de-siècle-Stimmung, gleich der, die damals im habsburgischen Wien herrscht. Je unbeschwerter der Vordergrund des Geschehens bei Hofe, in den Kasernen und Kasinos erscheint, desto deutlicher zeichnen sich die tiefen Klüfte im Hintergrund ab.

      Adel im Untergang
      3,5
    • „Válka“, první kniha Ludwiga Renna, vyšla poprvé roku 1928 a měla světový úspěch. To tkvělo patrně v tom, že Renn psal o první světové válce jinak, nežli bylo v poválečné literatuře obvyklé. Bez heroizace války a vojáků, bez patosu.

      Válka po válce
      3,5