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Stefan Gosepath

    Weltrepublik
    Aufgeklärtes Eigeninteresse
    Philosophie der Menschenrechte
    Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1868: Philosophie der Moral
    • Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1868: Philosophie der Moral

      Texte von der Antike bis zur Gegenwart

      • 547bladzijden
      • 20 uur lezen

      Wie soll ich handeln? Welchen Normen und Werten sollte das menschliche Zusammenleben unterstehen? Das sind Grundfragen der Moralphilosophie. Sie haben im Laufe der letzten zweieinhalb Jahrtausende eine Vielzahl unterschiedlicher Antworten gefunden, von denen die wichtigsten und einflußreichsten in diesem Reader zusammengestellt und präsentiert werden. Die Spannbreite der Positionen reicht dabei historisch von der Antike bis in die Gegenwart, systematisch von der Tugendethik über die Vertragstheorie, die Gefühlsethik und den Utilitarismus bis zum Kantianismus und moralkritischen Positionen. Die mit einer Einleitung der Herausgeber versehene Auswahl kanonisierter Texte eignet sich als Grundlage für einführende Seminare zur Moralphilosophie und bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich einen kompakten Überblick über die Grundfragen und -positionen dieses zentralen Bereichs der Philosophie zu verschaffen.

      Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1868: Philosophie der Moral2009
      4,4
    • Weltrepublik

      Globalisierung und Demokratie

      • 224bladzijden
      • 8 uur lezen

      Die Debatte über Globalisierung konzentriert sich oft auf wirtschaftliche, umweltbezogene und migrationsbezogene Probleme sowie die Ängste und Herausforderungen, die sie für den traditionellen Staat mit sich bringt. Der vorliegende Band präsentiert jedoch Bausteine für eine umfassende Theorie der globalen Gerechtigkeit. Einige Autoren schlagen Alternativen zur Idee einer Weltrepublik vor, wie eine strategische Weltordnung oder die Republikanisierung der Einzelstaaten. Die Mehrheit orientiert sich an dem Vorschlag des Tübinger Philosophen Otfried Höffe, der eine komplementäre Weltrepublik als Rechtsimperativ entwirft. Diese umfasst neben der globalen und der nationalen Ebene auch eine kontinentale Ebene und regelt die Beziehungen zwischen diesen durch die Prinzipien von Föderalismus und Subsidiarität. Die Autoren lehnen sowohl einen „homogenen Weltstaat“ als auch eine Reduktion globaler Gerechtigkeit auf die übliche Ethik humanitärer Interventionen ab. Sie bemühen sich, die Anforderungen der Gerechtigkeit – wie Freiheit, Gleichheit und Vielfalt – präziser an die Vision einer Weltrepublik anzupassen.

      Weltrepublik2002
    • Philosophie der Menschenrechte

      • 417bladzijden
      • 15 uur lezen

      Über Menschenrechte wird in jüngster Zeit nicht nur politisch, sondern auch philosophisch gestritten. In diesen Streit will der vorliegende Band mit begrifflichen Klärungen eingreifen. So geht es zunächst um die Frage, ob Menschenrechte moralisch oder juridisch zu verstehen sind, um die Frage ihrer Begründbarkeit und ihres Geltungsbereichs. Je nach der moralischen Deckung der Menschenrechte werden die Ansprüche der sozialen und internationalen Gerechtigkeit und die Spannungen zwischen Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten unterschiedlich gewichtet.

      Philosophie der Menschenrechte1998
      3,7
    • Aufgeklärtes Eigeninteresse

      • 420bladzijden
      • 15 uur lezen

      Diesem Buch geht es um die Klärung des Rationalitätsbegriffs. Der erste Schritt der Untersuchung dient der Klärung des Sprachgebrauchs. Dabei zeigt sich im wesentlichen: Es gibt eine alle Anwendungssituationen umfassende Bedeutung von »rational«, nämlich: »wohlbegründet«. Rational genannt werden primär Meinungen und Handlungen, sekundär Personen, Wünsche, Normen, Expressionen etc., wenn sie durch Gründe gerechtfertigt sind. Wenn »rational« soviel wie »wohlbegründet« heißt, dann differenziert sich allerdings Rationalität in so viele Typen, wie es Begründungsweisen gibt. Zwei ebenso traditionelle wie aktuelle Unterscheidungen von Begründungsweisen legen sich dabei besonders nahe: 1. relative vs. absolute Begründungen und 2. theoretische Begründungen von Meinungen vs. praktische Begründungen von Handlungen. Mit diesen beiden sich überschneidenden Einteilungen erhält man eine Differenzierung in vier Rationalitätstypen. Gosepath vertritt nun die These, daß diese beiden Unterscheidungen bei näherer Untersuchung kollabieren.

      Aufgeklärtes Eigeninteresse1992