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Letzte Sommer

Boekbeoordeling

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Im Jahr 1822, nach seiner Entlassung aus der britischen Marine, verlassen von seiner Frau und von seinem Vater praktisch enterbt, begibt sich der zweiunddreißigjährige Edward John Trelawny nach Italien, um seinen Helden, Lord Byron, kennenzulernen. Byron beschreibt Trelawny in einem Brief als die Personifizierung seines Korsaren. Obwohl Byron die Gesellschaft seines Bewunderers genoss und schließlich mit ihm auf seine unglückselige letzte Expedition zur Unterstützung des griechischen Unabhängigkeitskriegs aufbrach, war er im Laufe der Jahre vorsichtiger und ironischer geworden, und das perfekte Aufeinandertreffen der Geister, das sich Trelawny erhofft hatte, blieb aus. Shelley hingegen bezauberte ihn. In den Monaten vor seinem Tod auf See waren er und Trelawny häufige Begleiter, und der junge Dichter tritt in diesen Seiten in all seiner prächtigen Unbekümmertheit und überirdischen Konzentration hervor.

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Letzte Sommer, Edward John Trelawny

Taal
Jaar van publicatie
1986
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4,5
Zeer goed
2 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Siedler
Jaar van publicatie
1986
Aantal pagina's
233
ISBN10
3886800474
ISBN13
9783886800476
Reeks
Oorspronkelijke titel
Records of Shelley, Byron, and the author
Beoordeling
4,5 van 5
Aantekening
Im Jahr 1822, nach seiner Entlassung aus der britischen Marine, verlassen von seiner Frau und von seinem Vater praktisch enterbt, begibt sich der zweiunddreißigjährige Edward John Trelawny nach Italien, um seinen Helden, Lord Byron, kennenzulernen. Byron beschreibt Trelawny in einem Brief als die Personifizierung seines Korsaren. Obwohl Byron die Gesellschaft seines Bewunderers genoss und schließlich mit ihm auf seine unglückselige letzte Expedition zur Unterstützung des griechischen Unabhängigkeitskriegs aufbrach, war er im Laufe der Jahre vorsichtiger und ironischer geworden, und das perfekte Aufeinandertreffen der Geister, das sich Trelawny erhofft hatte, blieb aus. Shelley hingegen bezauberte ihn. In den Monaten vor seinem Tod auf See waren er und Trelawny häufige Begleiter, und der junge Dichter tritt in diesen Seiten in all seiner prächtigen Unbekümmertheit und überirdischen Konzentration hervor.