De favoriet van de lezers is momenteel uitverkocht.
Parameters
Meer over het boek
Benedict Andersons bekanntes Buch erfreut sich ungebrochener Popularität und erscheint hier in der dritten Auflage. Nach Anderson gibt es keine Nationen, die „Nation“ ist eine Erfindung, ein Modell, das nur in bestimmten historischen Konstellationen möglich war. Er löste damit Debatten aus, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Beim ersten Erscheinen der deutschen Ausgabe 1988 wurde Anderson vorgeworfen, dass seine Perspektive außereuropäisch und kulturanthropologisch sei. Heute macht gerade das den Reiz des Buches aus.
Een boek kopen
Die Erfindung der Nation, Benedict R. O. G. Anderson
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2005
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.
Betaalmethoden
We missen je recensie hier.
- Ondertitel
- Zur Karriere eines folgenreichen Konzepts
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Benedict R. O. G. Anderson
- Uitgever
- Campus-Verl.
- Jaar van publicatie
- 2005
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3593377292
- ISBN13
- 9783593377292
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Historisch thema, Geschiedenis, Politicologie & Politiek, Filosofisch thema, Filosofie, Politiek, 20e Eeuw, Sociologie, 19e Eeuw, Europa, Antropologie, Azië, Wetenschappelijke Theorien, Ras, Racisme, Studie, Academische studies, Latijns-Amerika, Nationalisme, Patriotisme, Limoenen
- Eerste editie
- 1983
- Oorspronkelijke titel
- Imagined Communities. Reflections on the Origin and Spread of Nationalism
- Beoordeling
- 4,05 van 5
- Aantekening
- Benedict Andersons bekanntes Buch erfreut sich ungebrochener Popularität und erscheint hier in der dritten Auflage. Nach Anderson gibt es keine Nationen, die „Nation“ ist eine Erfindung, ein Modell, das nur in bestimmten historischen Konstellationen möglich war. Er löste damit Debatten aus, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Beim ersten Erscheinen der deutschen Ausgabe 1988 wurde Anderson vorgeworfen, dass seine Perspektive außereuropäisch und kulturanthropologisch sei. Heute macht gerade das den Reiz des Buches aus.






