Bookbot

Hitler und die bildenden Künste

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Die auf einer Heidelberger Dissertation beruhende Untersuchung zu "Kulturverständnis und Kunstpolitik im Dritten Reich" (UT) will "Hitlers Aktivitäten auf dem Feld der bildenden Künste möglichst umfassend" darstellen, und "dabei (wird) erneut die Frage an zentraler Stelle stehen, ob Hitler tatsächlich die Schlüsselposition auf diesem Sektor innehatte und . . . auf welchen Potenzen sie beruhte". Eine sicherlich fleissige Studie, etwas umständlich formuliert, mit vielen Abbildungen informativ garniert, die aber dem Hitler-Bild kaum neue Konturen gibt, zur Kunstpolitik, vor allem zur architektonischen Megalomanie Hitlers, seiner Propagandisten und Paladine aber durchaus interessante Aspekte und Ergebnisse beizutragen vermag, zumal dies ein immer noch relativ wenig beackertes Teilgebiet nationalsozialistischer Ideologie und Wirklichkeit ist. (3)

Een boek kopen

Hitler und die bildenden Künste, Klaus Backes

Taal
Jaar van publicatie
1988
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,0
Oké
2 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Hitler und die bildenden Künste
Taal
Duits
Uitgever
DuMont
Jaar van publicatie
1988
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
234
ISBN10
3770119126
ISBN13
9783770119127
Reeks
Beoordeling
3 van 5
Aantekening
Die auf einer Heidelberger Dissertation beruhende Untersuchung zu "Kulturverständnis und Kunstpolitik im Dritten Reich" (UT) will "Hitlers Aktivitäten auf dem Feld der bildenden Künste möglichst umfassend" darstellen, und "dabei (wird) erneut die Frage an zentraler Stelle stehen, ob Hitler tatsächlich die Schlüsselposition auf diesem Sektor innehatte und . . . auf welchen Potenzen sie beruhte". Eine sicherlich fleissige Studie, etwas umständlich formuliert, mit vielen Abbildungen informativ garniert, die aber dem Hitler-Bild kaum neue Konturen gibt, zur Kunstpolitik, vor allem zur architektonischen Megalomanie Hitlers, seiner Propagandisten und Paladine aber durchaus interessante Aspekte und Ergebnisse beizutragen vermag, zumal dies ein immer noch relativ wenig beackertes Teilgebiet nationalsozialistischer Ideologie und Wirklichkeit ist. (3)