Bookbot

Tragik im Weltlauf

Parameters

  • 314bladzijden
  • 11 uur lezen

Meer over het boek

Joseph Bernhart (1881-1969) wurde durch eine persönliche Konfliktsituation und die Erschütterungen des Ersten Weltkriegs mit der uralten Frage nach dem Bösen konfrontiert. Dies führte 1917 zur Veröffentlichung seiner tiefgründigen Studie, die den Beginn seiner Laufbahn als freier katholischer Schriftsteller markierte. In diesem Werk zeigte Bernhart bereits seine sprachliche Meisterschaft und die Konzentration seiner Gedanken, während er leidenschaftlich nach den letzten Gründen menschlichen Daseins suchte. Er erkannte eine Tragik sowohl in der Menschheitsgeschichte als auch im individuellen Leben, deren „Wie“ der menschliche Geist erfährt, während das „Warum“ verborgen bleibt. Trotz der Breite seines schriftstellerischen Schaffens blieb Bernharts Denken zeitlebens von der Problematik seiner Frühschrift geprägt. Immer wieder thematisierte er diese Fragen und suchte nach Antworten. Aus diesem geistigen Ringen entstanden bedeutende Werke wie „De profundis“ (1935), „Chaos und Dämonie“ (1950) und „Die unbeweinte Kreatur“ (1961), sowie zahlreiche Aufsätze und Vorträge, darunter der aktuelle Beitrag „Philosophischer Aspekt der demokratischen Krisis“ (1960), die in diesem Band zusammengefasst sind.

Een boek kopen

Tragik im Weltlauf, Joseph Bernhart

Taal
Jaar van publicatie
1990
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Tragik im Weltlauf
Taal
Duits
Uitgever
Konrad
Jaar van publicatie
1990
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
314
ISBN10
3874372995
ISBN13
9783874372992
Reeks
Aantekening
Joseph Bernhart (1881-1969) wurde durch eine persönliche Konfliktsituation und die Erschütterungen des Ersten Weltkriegs mit der uralten Frage nach dem Bösen konfrontiert. Dies führte 1917 zur Veröffentlichung seiner tiefgründigen Studie, die den Beginn seiner Laufbahn als freier katholischer Schriftsteller markierte. In diesem Werk zeigte Bernhart bereits seine sprachliche Meisterschaft und die Konzentration seiner Gedanken, während er leidenschaftlich nach den letzten Gründen menschlichen Daseins suchte. Er erkannte eine Tragik sowohl in der Menschheitsgeschichte als auch im individuellen Leben, deren „Wie“ der menschliche Geist erfährt, während das „Warum“ verborgen bleibt. Trotz der Breite seines schriftstellerischen Schaffens blieb Bernharts Denken zeitlebens von der Problematik seiner Frühschrift geprägt. Immer wieder thematisierte er diese Fragen und suchte nach Antworten. Aus diesem geistigen Ringen entstanden bedeutende Werke wie „De profundis“ (1935), „Chaos und Dämonie“ (1950) und „Die unbeweinte Kreatur“ (1961), sowie zahlreiche Aufsätze und Vorträge, darunter der aktuelle Beitrag „Philosophischer Aspekt der demokratischen Krisis“ (1960), die in diesem Band zusammengefasst sind.