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Pan und die Engel

Ansichten von Köln

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»Die Stadt ist wie ein unkgeheures Buch vom Informationsgehalt und Umfang einer universalen Bibliothek. Kein Mensch kann es je zu Ende lesen. Aber man kann darin blättern und sich immer wieder festlesen. So ungefähr habe ich das Buch geschrieben. Es handelt von der Stadt Köln. Aber indirekt auch von mir, von meinen Interessen und Neigungen, meinem Umgang mit der Stadt«, schreibt Dieter Wellershoff in seinem Vorwort zu diesem Buch. Seit Jahrzehnten ist er in Köln zu Hause – die Stadt, genauer die Südstadt, ist sein »Biotop«. Neugierig durchstreift er das Kölner Gelände mit dem vielfältigen Echo von tausendjähriger Geschichte, persönlicher erinnerung und quirliger Gegenwart. Und wo immer die Wünschelrute seines flanierenden Interesses ausschlägt, entsteht ein neues, so noch nicht gesehenes Bild der Stadt. Die Südstadt, »Hollymünd«, die Brücken und Kanäle, Parks und Museen, die Mythen, Sagen und der Dom erscheinen frisch und verwandelt als Fixpunkte einer Topographie, in der Information und Lebensgefühl, Witz, Reflexion und Phantasie das Flair einer unverwechselbaren poetischen Begegnung schaffen.

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Pan und die Engel, Dieter Wellershoff

Taal
Jaar van publicatie
1990
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(Paperback)
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Titel
Pan und die Engel
Ondertitel
Ansichten von Köln
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1990
Formaat
Paperback
ISBN10
3462020625
ISBN13
9783462020625
Reeks
Aantekening
»Die Stadt ist wie ein unkgeheures Buch vom Informationsgehalt und Umfang einer universalen Bibliothek. Kein Mensch kann es je zu Ende lesen. Aber man kann darin blättern und sich immer wieder festlesen. So ungefähr habe ich das Buch geschrieben. Es handelt von der Stadt Köln. Aber indirekt auch von mir, von meinen Interessen und Neigungen, meinem Umgang mit der Stadt«, schreibt Dieter Wellershoff in seinem Vorwort zu diesem Buch. Seit Jahrzehnten ist er in Köln zu Hause – die Stadt, genauer die Südstadt, ist sein »Biotop«. Neugierig durchstreift er das Kölner Gelände mit dem vielfältigen Echo von tausendjähriger Geschichte, persönlicher erinnerung und quirliger Gegenwart. Und wo immer die Wünschelrute seines flanierenden Interesses ausschlägt, entsteht ein neues, so noch nicht gesehenes Bild der Stadt. Die Südstadt, »Hollymünd«, die Brücken und Kanäle, Parks und Museen, die Mythen, Sagen und der Dom erscheinen frisch und verwandelt als Fixpunkte einer Topographie, in der Information und Lebensgefühl, Witz, Reflexion und Phantasie das Flair einer unverwechselbaren poetischen Begegnung schaffen.