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Das Ende der Illusion

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Dieses Buch untersucht das intellektuelle und kulturelle Leben im Wien um die Jahrhundertwende, einem der wichtigsten Zentren der Kreativität in Europa. Le Rider nutzt den Begriff der Identität, um verschiedene Aspekte des Wiener Fin de Siècle zusammenzuführen. Er konzentriert sich auf das Werk von Weininger, Schnitzler, Hofmannsthal, Gross und Beer-Hofmann und analysiert die verschiedenen intellektuellen und künstlerischen Identitätskrisen im Herzen der Wiener Gesellschaft. Er argumentiert, dass Wiener Denker mindestens drei verschiedene Identitätskrisen artikulierten: sie stellten das Konzept der Personhaftigkeit in Frage; sie verteilten Geschlechterrollen neu; und sie überdachten die vermeintlichen Unterschiede zwischen Juden und Nicht-Juden.

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Das Ende der Illusion, Jacques Le Rider

Taal
Jaar van publicatie
1990
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 9,12

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4,0
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Titel
Das Ende der Illusion
Taal
Duits
Uitgever
ÖBV
Jaar van publicatie
1990
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
496
ISBN10
3215074923
ISBN13
9783215074929
Reeks
Oorspronkelijke titel
Modernité viennoise et crises de l'identité
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Dieses Buch untersucht das intellektuelle und kulturelle Leben im Wien um die Jahrhundertwende, einem der wichtigsten Zentren der Kreativität in Europa. Le Rider nutzt den Begriff der Identität, um verschiedene Aspekte des Wiener Fin de Siècle zusammenzuführen. Er konzentriert sich auf das Werk von Weininger, Schnitzler, Hofmannsthal, Gross und Beer-Hofmann und analysiert die verschiedenen intellektuellen und künstlerischen Identitätskrisen im Herzen der Wiener Gesellschaft. Er argumentiert, dass Wiener Denker mindestens drei verschiedene Identitätskrisen artikulierten: sie stellten das Konzept der Personhaftigkeit in Frage; sie verteilten Geschlechterrollen neu; und sie überdachten die vermeintlichen Unterschiede zwischen Juden und Nicht-Juden.