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Die Veröffentlichung dieser Briefe von Mozart wurde von seiner Frau Constanze illustriert: "Auch die Briefe an die Cousine, von sicher fragwürdigem Geschmack, aber sehr geistreich, verdienen eine Erwähnung, dürfen jedoch nicht veröffentlicht werden." Auch viele Biografen und Mozart-Studien verzichteten aus Anstandsgründen auf eine Veröffentlichung der "Briefe". Wegen der "Prüderei" des 19. Jahrhunderts waren die "frechen Ausdrücke" Mozarts nicht akzeptabel. Noch 1914 entfernte die "erste vollständige kritische Ausgabe" der Briefe von Mozart und seinen Familienangehörigen die beanstandeten Teile aus "ästhetischen Gründen", und nur in späteren Ausgaben wurden sie, wenn auch teilweise, veröffentlicht. Hinter dem Lächeln des Genies Mozart, dem ewigen Kind, verbarg sich die Seele eines Scherzkekses, der nicht aufhörte, Streiche und Scherze zu erfinden, mit denen er seine geliebte Cousine unterhielt. Die "Briefe an die Cousine" sind vielleicht einer der emblematischsten und intimsten Texte, um in die Persönlichkeit des großen österreichischen Komponisten einzutauchen.
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Mozarts Bäsle-Briefe, Joseph Heinz Eibl
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1978
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 1,99
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- Titel
- Mozarts Bäsle-Briefe
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Joseph Heinz Eibl
- Uitgever
- Deutscher Taschenbuch-Verlag
- Jaar van publicatie
- 1978
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 129
- ISBN13
- 9783761805916
- Reeks
- Tags
- Non-fictie
- Aantekening
- Die Veröffentlichung dieser Briefe von Mozart wurde von seiner Frau Constanze illustriert: "Auch die Briefe an die Cousine, von sicher fragwürdigem Geschmack, aber sehr geistreich, verdienen eine Erwähnung, dürfen jedoch nicht veröffentlicht werden." Auch viele Biografen und Mozart-Studien verzichteten aus Anstandsgründen auf eine Veröffentlichung der "Briefe". Wegen der "Prüderei" des 19. Jahrhunderts waren die "frechen Ausdrücke" Mozarts nicht akzeptabel. Noch 1914 entfernte die "erste vollständige kritische Ausgabe" der Briefe von Mozart und seinen Familienangehörigen die beanstandeten Teile aus "ästhetischen Gründen", und nur in späteren Ausgaben wurden sie, wenn auch teilweise, veröffentlicht. Hinter dem Lächeln des Genies Mozart, dem ewigen Kind, verbarg sich die Seele eines Scherzkekses, der nicht aufhörte, Streiche und Scherze zu erfinden, mit denen er seine geliebte Cousine unterhielt. Die "Briefe an die Cousine" sind vielleicht einer der emblematischsten und intimsten Texte, um in die Persönlichkeit des großen österreichischen Komponisten einzutauchen.





