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Sustainability and environmental policy

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Seit dem Brundtland-Bericht (1987) und der Rio-Konferenz 1992 ist das Thema „nachhaltige“ oder „zukunftsfähige Entwicklung“ (Sustainable Development) in aller Munde, vielfach freilich ohne daß eine präzise, gar allgemeingültige Vorstellung damit verbunden wäre. Dieses Buch bemüht sich um eine pragmatische Annäherung an das abstrakt einleuchtende Konzept, indem es zunächst die Mängel der ökonomischen Theorie aufdeckt, die Wohlstand vortäuscht, wo Substanzverzehr herrscht. Sodann gehen die Autoren auf die politischen Bedingungen ein, die nachhaltige Entwicklung ermöglichen - oder verhindern. Schließlich widmen sie sich den technologischen und politischen Veränderungen, die als Voraussetzung für „Sustainability“ eintreten müssen. Dabei steht die Überlegung im Zentrum, daß die globalen Umwelt- und Entwicklungsprobleme nicht länger Gegenstand nur nationalstaatlicher Regulierung und Vorsorge bleiben können; welche aktive Rolle internationale Institutionen - von der Weltbank über GATT bis zum IWF - übernehmen könnten und sollten, ist ein Schwerpunkt der Argumentation in diesem Band.

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Sustainability and environmental policy, Frank Dietz

Taal
Jaar van publicatie
1992
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(Paperback)
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Titel
Sustainability and environmental policy
Taal
Engels
Uitgever
Ed. Sigma
Jaar van publicatie
1992
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
295
ISBN10
3894043431
ISBN13
9783894043438
Reeks
Aantekening
Seit dem Brundtland-Bericht (1987) und der Rio-Konferenz 1992 ist das Thema „nachhaltige“ oder „zukunftsfähige Entwicklung“ (Sustainable Development) in aller Munde, vielfach freilich ohne daß eine präzise, gar allgemeingültige Vorstellung damit verbunden wäre. Dieses Buch bemüht sich um eine pragmatische Annäherung an das abstrakt einleuchtende Konzept, indem es zunächst die Mängel der ökonomischen Theorie aufdeckt, die Wohlstand vortäuscht, wo Substanzverzehr herrscht. Sodann gehen die Autoren auf die politischen Bedingungen ein, die nachhaltige Entwicklung ermöglichen - oder verhindern. Schließlich widmen sie sich den technologischen und politischen Veränderungen, die als Voraussetzung für „Sustainability“ eintreten müssen. Dabei steht die Überlegung im Zentrum, daß die globalen Umwelt- und Entwicklungsprobleme nicht länger Gegenstand nur nationalstaatlicher Regulierung und Vorsorge bleiben können; welche aktive Rolle internationale Institutionen - von der Weltbank über GATT bis zum IWF - übernehmen könnten und sollten, ist ein Schwerpunkt der Argumentation in diesem Band.