Bookbot

Mein blaues Klavier

Boekbeoordeling

Parameters

  • 85bladzijden
  • 3 uur lezen

Meer over het boek

Im Sommer 1943 veröffentlicht Else Lasker-Schüler ihr letztes Buch: Mein blaues Klavier. Es versammelt die in der Emigration geschriebenen Gedichte. Trauer, Schmerz und Einsamkeit der »Verscheuchten« sprechen aus ihnen, die Sammlung enthält aber auch Liebesgedichte von überwältigender Schönheit. Seit 1939 lebt Else Lasker-Schüler in Jerusalem. Sie teilt den schwierigen, von Spannungen und Unruhen geprägten Alltag der Emigranten in Palästina und erlebt aus der Ferne fassungslos die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden. Ihre Gedichtsammlung widmet sie »Meinen unvergeßlichen Freunden und Freundinnen in den Städten Deutschlands – und denen, die wie ich vertrieben und nun zerstreut in der Welt, in Treue!« Als sie im Januar 1945 stirbt, spricht der Rabbiner an ihrem Grab Verse aus Mein blaues Klavier: »Ich weiß, daß ich bald sterben muß / … / Ich setze leise meinen Fuß / Auf den Pfad zum ewigen Heime.« Mein blaues Klavier liegt nun zum ersten Mal wieder als Einzelausgabe vor, ergänzt um ein Nachwort, das die letzten Lebensjahre der Dichterin in den Blick nimmt, die Jahre in der Fremde, »seitdem die Welt verrohte«.

Een boek kopen

Mein blaues Klavier, Else Lasker-Schüler

Taal
Jaar van publicatie
1992
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

4,1
Zeer goed
32 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Taal
Duits
Jaar van publicatie
1992
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
85
ISBN10
3763239502
ISBN13
9783763239504
Reeks
Eerste editie
1943
Oorspronkelijke titel
Mein blaues Klavier
Beoordeling
4,1 van 5
Aantekening
Im Sommer 1943 veröffentlicht Else Lasker-Schüler ihr letztes Buch: Mein blaues Klavier. Es versammelt die in der Emigration geschriebenen Gedichte. Trauer, Schmerz und Einsamkeit der »Verscheuchten« sprechen aus ihnen, die Sammlung enthält aber auch Liebesgedichte von überwältigender Schönheit. Seit 1939 lebt Else Lasker-Schüler in Jerusalem. Sie teilt den schwierigen, von Spannungen und Unruhen geprägten Alltag der Emigranten in Palästina und erlebt aus der Ferne fassungslos die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden. Ihre Gedichtsammlung widmet sie »Meinen unvergeßlichen Freunden und Freundinnen in den Städten Deutschlands – und denen, die wie ich vertrieben und nun zerstreut in der Welt, in Treue!« Als sie im Januar 1945 stirbt, spricht der Rabbiner an ihrem Grab Verse aus Mein blaues Klavier: »Ich weiß, daß ich bald sterben muß / … / Ich setze leise meinen Fuß / Auf den Pfad zum ewigen Heime.« Mein blaues Klavier liegt nun zum ersten Mal wieder als Einzelausgabe vor, ergänzt um ein Nachwort, das die letzten Lebensjahre der Dichterin in den Blick nimmt, die Jahre in der Fremde, »seitdem die Welt verrohte«.