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Ich zähmte die Wölfin

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Thomas Mann über Marguerite Yourcenar: "Da ist in New York, aber französisch schreibend, eine gewisse Marguerite Yourcenar, die hat die Memoiren des Kaisers Hadrian verfaßt - von einer bis zur Vexation gehenden Echtheit der Fiktion, übrigens wissenschaftlich gewaltig fundiert. Es ist das Schönste, das mir seit langem vorgekommen ist."Ein historischer Roman von außergewöhnlicher, melancholischer Schönheit. Die "Autobiographie" eines der interessantesten römischen Imperatoren: In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige, von Krankheit gezeichnete Kaiser für seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel, die Geschichte seines Lebens. Hadrian hat jahrelang eine friedliche Politik des Maßes und des Ausgleichs betrieben, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte. Zwei große Leidenschaften prägten den musischen und sensiblen Cäsaren: die einfühlende Bewunderung griechischer Kunst und die Liebe zu dem bithynischen Knaben Antinous, der mit zwanzig Jahren Selbstmord beging...

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Ich zähmte die Wölfin, Marguerite Yourcenar

Taal
Jaar van publicatie
1993
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,19

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4,3
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Titel
Ich zähmte die Wölfin
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1993
Formaat
Paperback
ISBN10
342301394X
ISBN13
9783423013949
Reeks
Oorspronkelijke titel
Mémoires d'Hadrien
Beoordeling
4,25 van 5
Aantekening
Thomas Mann über Marguerite Yourcenar: "Da ist in New York, aber französisch schreibend, eine gewisse Marguerite Yourcenar, die hat die Memoiren des Kaisers Hadrian verfaßt - von einer bis zur Vexation gehenden Echtheit der Fiktion, übrigens wissenschaftlich gewaltig fundiert. Es ist das Schönste, das mir seit langem vorgekommen ist."Ein historischer Roman von außergewöhnlicher, melancholischer Schönheit. Die "Autobiographie" eines der interessantesten römischen Imperatoren: In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige, von Krankheit gezeichnete Kaiser für seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel, die Geschichte seines Lebens. Hadrian hat jahrelang eine friedliche Politik des Maßes und des Ausgleichs betrieben, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte. Zwei große Leidenschaften prägten den musischen und sensiblen Cäsaren: die einfühlende Bewunderung griechischer Kunst und die Liebe zu dem bithynischen Knaben Antinous, der mit zwanzig Jahren Selbstmord beging...