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The hieroglyphic inscription of the sacred pool complex at Hattusa (Südburg)

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Die Ausgrabungen in der hethitischen Hauptstadt haben in den letzten Jahren bedeutsame Funde aus der 2. Hälfte des 13. Jhdts. v. Chr. erbracht. Die Publikation der „Bronzetafel“ (Beiheft 1) hat wesentliche Aussagen zur historischen Situation zu Beginn der Regierung Tuthalijas IV. ermöglicht, die späteren Jahrzehnte wurden durch die Freilegung einer großen Kultanlage auf der sogenannten Südburg erhellt. Der Ausgräber, Peter Neve, gibt einen Überblick über den Baubefund und dessen Deutung, während die hieroglyphen-hethitische Inschrift in Kammer 2 durch David J. Hawkins eine ausführliche Bearbeitung findet. Der Text ist über 6 Blöcke verteilt und wird in Photographien, Umzeichnung und Umschrift geboten. Die Interpretation wird durch Heranziehung der Inschriften von Yalburt, Emirgazi und der Kizidag-Karadag-Gruppe untermauert. Ausführliche Indices beschließen den Band. Er ist ein wichtiger Beitrag zu unserem Verständnis der hieroglyphischen-hethitischen (luwischen) Inschriften der Großreichszeit.

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The hieroglyphic inscription of the sacred pool complex at Hattusa (Südburg), John David Hawkins

Taal
Jaar van publicatie
1995
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(Hardcover)
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Titel
The hieroglyphic inscription of the sacred pool complex at Hattusa (Südburg)
Taal
Engels
Uitgever
Harrassowitz
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Hardcover
ISBN10
3447034386
ISBN13
9783447034388
Reeks
Aantekening
Die Ausgrabungen in der hethitischen Hauptstadt haben in den letzten Jahren bedeutsame Funde aus der 2. Hälfte des 13. Jhdts. v. Chr. erbracht. Die Publikation der „Bronzetafel“ (Beiheft 1) hat wesentliche Aussagen zur historischen Situation zu Beginn der Regierung Tuthalijas IV. ermöglicht, die späteren Jahrzehnte wurden durch die Freilegung einer großen Kultanlage auf der sogenannten Südburg erhellt. Der Ausgräber, Peter Neve, gibt einen Überblick über den Baubefund und dessen Deutung, während die hieroglyphen-hethitische Inschrift in Kammer 2 durch David J. Hawkins eine ausführliche Bearbeitung findet. Der Text ist über 6 Blöcke verteilt und wird in Photographien, Umzeichnung und Umschrift geboten. Die Interpretation wird durch Heranziehung der Inschriften von Yalburt, Emirgazi und der Kizidag-Karadag-Gruppe untermauert. Ausführliche Indices beschließen den Band. Er ist ein wichtiger Beitrag zu unserem Verständnis der hieroglyphischen-hethitischen (luwischen) Inschriften der Großreichszeit.