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Verdammte schöne Welt

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Seit ihrer Kindheit depressiv und auf Psychopharmaka angewiesen, durchbricht Elizabeth Wurtzel ihre innere Isolation und beginnt ihre Krankheit zu beschreiben, die sich unter einem künstlich erzeugten Wohlbefinden verbirgt. Die Wunderdroge Prozac (in Deutschland Fluctin genannt) verleiht ihr die Energie zum Schreiben, doch zugleich vernebelt sie ihr den Blick: Ein Teufelskreis der Abhängigkeit, dem Elizabeth Wurtzel nur deshalb entkommt, weil sie alles auf eine Karte setzt. Schreibend dringt sie vor bis an die Wurzeln ihrer Krankheit und entdeckt, daß ihre Depression kein Einzelschicksal ist, sondern das Lebensgefühl einer ganzen Generation zunehmend beherrscht. Wohin sie auch schaut, findet sie Rituale der Selbstbetäubung, der Realitätsflucht und der Zerstörung. Die intensive Selbstwahrnehmung wird unversehens zum Porträt einer Gesellschaft, die Drogen konsumieren muß, um sich frei fühlen zu können.

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Verdammte schöne Welt, Elizabeth Wurtzel

Taal
Jaar van publicatie
1996
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(Paperback)
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
1996
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
351
ISBN10
3423305274
ISBN13
9783423305273
Reeks
Eerste editie
1994
Oorspronkelijke titel
Prozac Nation: Young and Depressed in America
Beoordeling
3,65 van 5
Aantekening
Seit ihrer Kindheit depressiv und auf Psychopharmaka angewiesen, durchbricht Elizabeth Wurtzel ihre innere Isolation und beginnt ihre Krankheit zu beschreiben, die sich unter einem künstlich erzeugten Wohlbefinden verbirgt. Die Wunderdroge Prozac (in Deutschland Fluctin genannt) verleiht ihr die Energie zum Schreiben, doch zugleich vernebelt sie ihr den Blick: Ein Teufelskreis der Abhängigkeit, dem Elizabeth Wurtzel nur deshalb entkommt, weil sie alles auf eine Karte setzt. Schreibend dringt sie vor bis an die Wurzeln ihrer Krankheit und entdeckt, daß ihre Depression kein Einzelschicksal ist, sondern das Lebensgefühl einer ganzen Generation zunehmend beherrscht. Wohin sie auch schaut, findet sie Rituale der Selbstbetäubung, der Realitätsflucht und der Zerstörung. Die intensive Selbstwahrnehmung wird unversehens zum Porträt einer Gesellschaft, die Drogen konsumieren muß, um sich frei fühlen zu können.