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"Katechon" und "Anarch"

Carl Schmitts und Ernst Jüngers Reaktionen auf Max Stirner

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Dies ist die erste der Detailstudien zur Wirkung Stirners auf einzelne Denker (eine auf mehr als das Doppelte erweiterte Fassung eines Vortrags auf dem Kongress "Max Stirner e l'individualismo moderno„, Napoli, 10.-12. Nov. 1994). Schmitt und Jünger, die oft in einem Atem als langjährige Freunde genannt werden, reagierten zu verschiedenen Zeiten und auf gegensätzliche Weise auf Stirner. Während im Falle Schmitt Stirner von Jugend an ein stark verdrängtes “Arcanum„ seiner intellektuellen Entwicklung war, dessen Aufdeckung (u. a.) ein besseres Verständnis einiger seiner auch für Kenner oft “änigmatisch„ gebliebenen Begriffe und Philosopheme ermöglicht, liess sich Jünger erst in hohem Alter und nicht ohne insgeheim sarkastischen Bezug zu jener Haltung Schmitts betont “nonchalant„ und scheinbar affirmativ auf Stirner ein. Der Band enthält zudem ein (inhaltliches) Kapitel über Stirners zentrale “Gestalt„ des “Eigners„, um zu zeigen, dass sowohl Schmitts als auch Jüngers zentrale “Gestalten" zu ihr im Gegensatz stehen.

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"Katechon" und "Anarch", Bernd A. Laska

Taal
Jaar van publicatie
1997
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(Paperback)
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3,4
Oké
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Titel
"Katechon" und "Anarch"
Ondertitel
Carl Schmitts und Ernst Jüngers Reaktionen auf Max Stirner
Taal
Duits
Uitgever
LSR-Verl.
Jaar van publicatie
1997
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
110
ISBN10
3922058639
ISBN13
9783922058632
Reeks
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
Dies ist die erste der Detailstudien zur Wirkung Stirners auf einzelne Denker (eine auf mehr als das Doppelte erweiterte Fassung eines Vortrags auf dem Kongress "Max Stirner e l'individualismo moderno„, Napoli, 10.-12. Nov. 1994). Schmitt und Jünger, die oft in einem Atem als langjährige Freunde genannt werden, reagierten zu verschiedenen Zeiten und auf gegensätzliche Weise auf Stirner. Während im Falle Schmitt Stirner von Jugend an ein stark verdrängtes “Arcanum„ seiner intellektuellen Entwicklung war, dessen Aufdeckung (u. a.) ein besseres Verständnis einiger seiner auch für Kenner oft “änigmatisch„ gebliebenen Begriffe und Philosopheme ermöglicht, liess sich Jünger erst in hohem Alter und nicht ohne insgeheim sarkastischen Bezug zu jener Haltung Schmitts betont “nonchalant„ und scheinbar affirmativ auf Stirner ein. Der Band enthält zudem ein (inhaltliches) Kapitel über Stirners zentrale “Gestalt„ des “Eigners„, um zu zeigen, dass sowohl Schmitts als auch Jüngers zentrale “Gestalten" zu ihr im Gegensatz stehen.