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Die sechste Auslöschung

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Das Thema dieses Buches, faszinierend und beunruhigend zugleich, ist die Zukunft des Lebens auf der Erde. Im Laufe seiner langen Geschichte gab es fünf große Auslöschungen, die letzte vor 65 Millionen Jahren, als in einem unglaublich kurzen Zeitraum - einem geologischen Augenblick - die großen Dinosaurier ausstarben. Es handelte sich um unvorstellbare Katastrophen, und in mindestens einem Fall, der sogenannten permischen Auslöschung, stand das Leben vor dem Risiko, von der Erdoberfläche zu verschwinden: 95 Prozent aller Arten wurden ausgelöscht. Die Gründe für die Auslöschungen - plötzliche Klimaveränderungen, Asteroideneinschläge, evolutionäre Unzulänglichkeiten - stehen im Mittelpunkt lebhafter Debatten, aber ihr Verlauf scheint dennoch einem klaren Muster zu folgen. Auch heute arbeitet die zerstörerische Maschine auf Hochtouren: Jedes Jahr verschwinden über dreißigtausend Arten, aber dieses Mal muss man nicht weit suchen, um die Ursache zu finden. Das räuberische Verhalten des Homo sapiens gegenüber der natürlichen Umwelt zerreißt das komplexe Gefüge des Lebens und gefährdet, indem es alte Gleichgewichte stört, sogar die Bedingungen für das eigene Überleben. Ohne eine deutliche Kurskorrektur zum Schutz der Biodiversität - warnen die Autoren - wird auch der Mensch bald das Schicksal des Mastodonten und des Pterodaktylus teilen und im Vergessen der Auslöschung enden.

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Die sechste Auslöschung, Richard E. Leakey

Taal
Jaar van publicatie
1996
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(Hardcover)
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Titel
Die sechste Auslöschung
Taal
Duits
Uitgever
S. Fischer
Jaar van publicatie
1996
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
332
ISBN10
3100427033
ISBN13
9783100427038
Reeks
Oorspronkelijke titel
The sixth extinction
Aantekening
Das Thema dieses Buches, faszinierend und beunruhigend zugleich, ist die Zukunft des Lebens auf der Erde. Im Laufe seiner langen Geschichte gab es fünf große Auslöschungen, die letzte vor 65 Millionen Jahren, als in einem unglaublich kurzen Zeitraum - einem geologischen Augenblick - die großen Dinosaurier ausstarben. Es handelte sich um unvorstellbare Katastrophen, und in mindestens einem Fall, der sogenannten permischen Auslöschung, stand das Leben vor dem Risiko, von der Erdoberfläche zu verschwinden: 95 Prozent aller Arten wurden ausgelöscht. Die Gründe für die Auslöschungen - plötzliche Klimaveränderungen, Asteroideneinschläge, evolutionäre Unzulänglichkeiten - stehen im Mittelpunkt lebhafter Debatten, aber ihr Verlauf scheint dennoch einem klaren Muster zu folgen. Auch heute arbeitet die zerstörerische Maschine auf Hochtouren: Jedes Jahr verschwinden über dreißigtausend Arten, aber dieses Mal muss man nicht weit suchen, um die Ursache zu finden. Das räuberische Verhalten des Homo sapiens gegenüber der natürlichen Umwelt zerreißt das komplexe Gefüge des Lebens und gefährdet, indem es alte Gleichgewichte stört, sogar die Bedingungen für das eigene Überleben. Ohne eine deutliche Kurskorrektur zum Schutz der Biodiversität - warnen die Autoren - wird auch der Mensch bald das Schicksal des Mastodonten und des Pterodaktylus teilen und im Vergessen der Auslöschung enden.