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Die Legende von Addie Bundren beginnt und endet am selben Ort: in Yoknapatawpha County. Vier Tage nach ihrem Tod – die Bussarde kreisen schon – machen sich die Hinterbliebenen auf den Weg in die entfernt gelegene Kreisstadt Jefferson. Denn Addie hat ihrem Mann Anse das Versprechen abgenommen, sie im Grab der Ihrigen beizusetzen. Doch auf dem Weg gerät der Leichenzug in immer neue Schwierigkeiten: Im Hochwasser stürzt eine Brücke ein; bei der Durchquerung des Flusses gehen Fuhrwerk und Sarg beinahe verloren. Und zu allem Unglück bricht sich der älteste Sohn, Cash, das bereits verkrüppelte Bein, während Dewey Dell, die einzige Tochter, neben der Verantwortung für den Jüngsten an einem eigenen Geheimnis schon schwer genug zu tragen hat. In wechselnden Kapiteln kommen die engsten Angehörigen zu Wort, aber auch Freunde und Nachbarn, der Arzt und der Pastor. Und irgendwann erhebt sogar die Verstorbene selbst die Stimme – bis am Ende dieser tragikomischen letzten Reise Lügen, Hoffnungen und Zwistigkeiten, kurz: die wahren Familienzusammenhänge, offenliegen.
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Bibliothek Suhrkamp: Als ich im Sterben lag, William Faulkner
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1997
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- Titel
- Bibliothek Suhrkamp: Als ich im Sterben lag
- Taal
- Duits
- Auteurs
- William Faulkner
- Uitgever
- Suhrkamp
- Jaar van publicatie
- 1997
- Aantal pagina's
- 212
- ISBN10
- 3518011030
- ISBN13
- 9783518011034
- Reeks
- Tags
- Fictie, Historisch thema, Reizen, Humor, Familie, Klassiekers, Verenigde Staten, Amerikaanse Literatuur, School, Dood, Geheimen, Maatschappelijke romans, Amerika, Lot, Moeders, Nobelprijs, Vader, Zuidelijke Verenigde Staten, Zuidelijke Gothic, Tragikomedie, Uitvaartzorg, Yoknapatawpha
- Eerste editie
- 1930
- Oorspronkelijke titel
- As I Lay Dying
- Beoordeling
- 3,6 van 5
- Aantekening
- Die Legende von Addie Bundren beginnt und endet am selben Ort: in Yoknapatawpha County. Vier Tage nach ihrem Tod – die Bussarde kreisen schon – machen sich die Hinterbliebenen auf den Weg in die entfernt gelegene Kreisstadt Jefferson. Denn Addie hat ihrem Mann Anse das Versprechen abgenommen, sie im Grab der Ihrigen beizusetzen. Doch auf dem Weg gerät der Leichenzug in immer neue Schwierigkeiten: Im Hochwasser stürzt eine Brücke ein; bei der Durchquerung des Flusses gehen Fuhrwerk und Sarg beinahe verloren. Und zu allem Unglück bricht sich der älteste Sohn, Cash, das bereits verkrüppelte Bein, während Dewey Dell, die einzige Tochter, neben der Verantwortung für den Jüngsten an einem eigenen Geheimnis schon schwer genug zu tragen hat. In wechselnden Kapiteln kommen die engsten Angehörigen zu Wort, aber auch Freunde und Nachbarn, der Arzt und der Pastor. Und irgendwann erhebt sogar die Verstorbene selbst die Stimme – bis am Ende dieser tragikomischen letzten Reise Lügen, Hoffnungen und Zwistigkeiten, kurz: die wahren Familienzusammenhänge, offenliegen.







