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Wenig von uns hatten die Gelegenheit, Dschibuti, das kleine Land strategisch im Horn von Afrika gelegen, zu besuchen, was Die Nomaden, meine Brüder, gehen hinaus, um aus dem großen Wagen zu trinken, umso verlockender macht. In seiner ersten Gedichtsammlung schreibt der hochgelobte Autor Abdourahman A. Waberi leidenschaftlich über die Landschaft seines Landes und malt uns Bilder von „Wüstenfurchen aus Feuer“ und einem „gelben Chamäleon-Himmel“. Waberis Gedichte führen uns in unerwartete Räume – ins Exil, im Ruf des Muezzins und dorthin, wo der Morgentau „vom Auge der Sonne aufgesogen wird – oft schwarz, manchmal rosa.“ Waberis Stimme ist intelligent, manchmal ironisch und stets ansprechend. Seine Gedichte verurteilen eindringlich die Bürgerkriege, die Ostafrika geplagt haben, und plädieren für Toleranz und Frieden. In diesem kompakten Band leben solche Ideen nebeneinander, wie eine Perlenkette für die Schätze von Timbuktu, die von islamischen Extremisten zerstört wurden, und ein Gedicht, das Edmond Jabès, dem jüdischen Schriftsteller und Dichter, der in Kairo geboren wurde, gewidmet ist.
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Die Legende von der Nomadensonne, Abdourahman A. Waberi
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1998
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- Titel
- Die Legende von der Nomadensonne
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Abdourahman A. Waberi
- Uitgever
- Marino-Verl.
- Jaar van publicatie
- 1998
- Aantal pagina's
- 187
- ISBN10
- 3927527815
- ISBN13
- 9783927527812
- Reeks
- Beoordeling
- 3,8 van 5
- Aantekening
- Wenig von uns hatten die Gelegenheit, Dschibuti, das kleine Land strategisch im Horn von Afrika gelegen, zu besuchen, was Die Nomaden, meine Brüder, gehen hinaus, um aus dem großen Wagen zu trinken, umso verlockender macht. In seiner ersten Gedichtsammlung schreibt der hochgelobte Autor Abdourahman A. Waberi leidenschaftlich über die Landschaft seines Landes und malt uns Bilder von „Wüstenfurchen aus Feuer“ und einem „gelben Chamäleon-Himmel“. Waberis Gedichte führen uns in unerwartete Räume – ins Exil, im Ruf des Muezzins und dorthin, wo der Morgentau „vom Auge der Sonne aufgesogen wird – oft schwarz, manchmal rosa.“ Waberis Stimme ist intelligent, manchmal ironisch und stets ansprechend. Seine Gedichte verurteilen eindringlich die Bürgerkriege, die Ostafrika geplagt haben, und plädieren für Toleranz und Frieden. In diesem kompakten Band leben solche Ideen nebeneinander, wie eine Perlenkette für die Schätze von Timbuktu, die von islamischen Extremisten zerstört wurden, und ein Gedicht, das Edmond Jabès, dem jüdischen Schriftsteller und Dichter, der in Kairo geboren wurde, gewidmet ist.